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ubitricity:
Siemens beteiligt sich


[15.11.2017] Das Unternehmen ubitricity hat einen neuen Anteilseigner. Siemens hat sich an dem Anbieter von Lade- und Abrechnungslösungen im Bereich Elektromobilität beteiligt.

Mit Technik von ubitricity können Ladepunkte in Straßenlaternen integriert werden. Der Technologiekonzern Siemens hat sich an der Firma ubitricity beteiligt. Das Unternehmen ist Anbieter für Lade- und Abrechnungslösungen im Bereich Elektromobilität. Laut einer Pressemeldung wollen beide Unternehmen neue Produkte und Geschäftsmodelle beispielsweise für Smart Cities, Flottenbetreiber, Parkhäuser und die Immobilienwirtschaft entwickeln.
Herzstück der ubitricity-Lösung ist ein mobiler Stromzähler. Integriert in ein intelligentes Ladekabel mit Mobilfunkkommunikation schaltet dieses Ladevorgänge automatisch frei, erfasst die Verbrauchsdaten und sendet diese zur Abrechnung an eine Energiedatenplattform (wir berichteten). Da ein Teil der Technik, die üblicherweise in Ladesäulen eingebaut ist, bereits im Ladekabel integriert ist, können die entsprechenden Ladepunkte nach Angaben von ubitricity besonders klein ausfallen. Letzteres ermögliche beispielsweise kostengünstige Installationen in Immobilien oder die einfache Integration der Ladepunkte in Stadtmöbel wie Straßenlaternen. Siemens-Manager Moritz Ingerfeld erklärt: „Die komplementäre ubitricity-Technologie hat uns überzeugt. Sie nutzt gezielt die Digitalisierung im Energiebereich und erlaubt völlig neue Geschäftsmodelle im Zukunftsmarkt der Energiedienstleistungen für die Elektromobilität.“ (al)

www.ubitricity.com
www.siemens.de

Stichwörter: Unternehmen, ubitricity, Siemens,

Bildquelle: ubitricity

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