Freitag, 27. November 2020

Nordrhein-Westfalen:
KWK-Wettbewerb trifft den Nerv


[29.9.2014] Über 50 Städte und Gemeinden haben seit 2012 am Wettbewerb KWK-Modellkommune NRW teilgenommen. Auf dem 1. KWK.NRW-Forum stellten jetzt die aktuellen Gewinner ihre Projekte vor.

NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel: „Vom Wettbewerb ,KWK-Modellkommune NRW‘ profitieren die Kommunen und es profitiert das Klima.“ Ein positives Zwischenfazit für den im Jahr 2012 gestarteten Wettbewerb KWK-Modellkommune NRW zog Klimaschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) auf dem 1. KWK.NRW-Forum der EnergieAgentur.NRW. „Wir sind mit der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung – das steht bereits heute fest – auf dem richtigen Weg. Vom Wettbewerb KWK-Modellkommune NRW profitieren die Kommunen und es profitiert das Klima. Über 50 Teilnehmer an dem Wettbewerb zeigen, dass wir damit einen Nerv getroffen haben“, sagte der Minister am 25. September 2014 in Düsseldorf vor rund 200 Vertretern aus Städten, Gemeinden, Unternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen. Auf der Veranstaltung stellten die in diesem Jahr prämierten Kommunen (Bad Laasphe, Iserlohn, Krefeld, Ostbevern/Telgte, Remscheid, Solingen, Wuppertal, Saerbeck) ihre Projekte vor. Unter den Konzepten befinden sich Projekte zur Nah- beziehungsweise Fernwärme, Brennstoffzellen-KWK als auch zu KWK aus erneuerbaren Energien. Die Kommunen sollen laut Remmel Blaupausen schaffen, die anderen Städten und Gemeinden als Vorbild dienen können. „Auf diese Weise werden die Modellkommunen zu Multiplikatoren“, erklärte der Minister. (al)

http://www.kwk-fuer-nrw.de

Stichwörter: Kraft-Wärme-Kopplung, Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, KWK-Modellkommune NRW

Bildquelle: EnergieAgentur.NRW

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