Donnerstag, 21. Juni 2018

BSI:
Mehr Investitionen in Cyber-Sicherheit


[18.5.2018] Betreiber kritischer Infrastrukturen sind verstärkt im Fokus von Hackern. Deshalb fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Staat und Wirtschaft auf, mehr in die Informations- und Cyber-Sicherheit zu investieren.

BSI fordert mehr Investitionen in Cyber-Sicherheit. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fordert die Betreiber kritischer Infrastrukturen auf, mehr in die IT-Sicherheit zu investieren. Hintergrund ist der Cyber-Angriff auf ein Tochterunternehmen des baden-württembergischen Energiekonzerns EnBW. Wie das BSI mitteilt, hat die Behörde den Vorfall im Rahmen des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums in Zusammenarbeit mit dem betroffenen Unternehmen analysiert. Laut BSI liegen derzeit keine Erkenntnisse vor, die auf eine Beeinträchtigung der kritischen Versorgungsdienstleistung des Unternehmens hindeuten.
BSI-Präsident Arne Schönbohm warnt: „Die Anzahl und Qualität der Cyber-Angriffe nimmt zu, auch Betreiber kritischer Infrastrukturen sind verstärkt im Fokus.“ Der Staat und die Wirtschaft müssten deshalb mehr in Informations- und Cyber-Sicherheit investieren. „Der im Koalitionsvertrag geplante Ausbau des BSI und des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums sowie die Weiterentwicklung des IT-Sicherheitsgesetzes sind erste wichtige Schritte, die nun konsequent umgesetzt werden müssen", erklärt Schönbohm. (al)

www.bsi.bund.de

Stichwörter: Informationstechnik, BSI, IT-Sicherheit

Bildquelle: PEAK Agentur für Kommunikation

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