Samstag, 24. August 2019

KIK-S / regio iT:
In Kooperation zum LoRaWAN


[12.7.2019] Stadtwerken und Kommunen einen schnellen Einstieg in das Thema LoRaWAN ermöglichen, wollen die Stadtwerke-Kooperation KIK-S und der IT-Dienstleister regio iT. Das soll den Weg hin zur Smart City ebnen.

Eine enge Zusammenarbeit haben die Kommunale IT-Kooperation Stadtwerke KIK-S und der Aachener IT-Dienstleister regio iT vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist nach Angaben der beiden Partner, das Thema LoRaWAN im kommunalen Umfeld sowie bei Stadtwerken voranzutreiben. In einem ersten Schritt übernehme KIK-S dabei das im Rechenzentrum von regio iT betriebene Energie-Management-System e2watch in das eigene Portfolio. Durch die Integration des Portals in eine LoRa-Infrastruktur könnten künftig End-to-End-Lösungen aufgebaut werden, die eine permanente Überwachung und Steuerung intelligenter Infrastrukturen ermöglichen. Darüber hinaus wollen die beiden
Unternehmen praxistaugliche Use-Cases entwickeln.
Mithilfe von e2watch lassen sich die Strom-, Wärme- und Wasserverbräuche in Gebäuden sowie Sensordaten erfassen und visualisieren. So können Schwachstellen erkannt und zeitnah Maßnahmen eingeleitet werden, um den Energieverbrauch zu senken. Das Zusammenspiel von e2watch mit dem Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) hat regio iT im Jahr 2018 am Beispiel der Städte Eschweiler und Delbrück demonstriert: Hier wurden ein LoRaWAN-Netz aufgebaut und neben e2watch verschiedene IoT-Sensoren in mehreren Gebäuden verbaut. In Delbrück werden über das neue IoT-Netz laut regio IT unter anderem der Grundwasserpegel gemessen, ein Energie-Monitoring betrieben, die Gebäudeauslastungen ausgemessen und der Zustand von Abwasserpumpen im Kanalsystem überwacht. Weitere Projekte in Richtung Smart School oder IoT-Verkehrsdatenplattform seien in Vorbereitung.
„Als Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Lindau, Schifferstadt und Waiblingen sowie der Wilken Software Group bündelt KIK-S IT-Know-how und das Wissen um die speziellen Anforderungen eines Stadtwerks. Damit ist KIK-S ein idealer Partner, wenn es um die Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen für die Smart City geht“, erklärt regio iT-Geschäftsführer Dieter Ludwigs. „regio iT bringt nicht nur fundierte Erfahrungen in diese Kooperation mit ein, sondern mit e2watch auch eine herausragende Monitoring-Lösung. Diese ist für das Big-Data-Management ausgelegt, wie es künftig für die Verwaltung von IoT-Devices inklusive grafischer Darstellung benötigt wird“, ergänzt KIK-S-Geschäftsführer Daniel Paulmaier. (bs)

https://www.kik-s.de
https://www.regioit.de
https://www.wilken.de

Stichwörter: Smart City, regio iT, Internet of Things, LoRaWAN



Druckversion    PDF     Link mailen


 Anzeige



Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Smart City

Smart City Solutions 2019: Vordenker gesucht
[16.8.2019] Die Smart City Solutions sucht Geschäftsmodelle für Städte der Zukunft. Noch bis zum 25. August können Bewerber ihre Unterlagen für den Pitch einreichen. mehr...
Kaiserslautern: Smarte Beleuchtungsanlage eröffnet
[14.8.2019] Die bislang längste smarte Beleuchtungsanlage in Rheinland-Pfalz ist in Kaiserslautern eröffnet worden. Die zehn Anlagen lassen sich vor Ort durch die Nutzer oder aus einer Leitstelle steuern, melden selbstständig Fehler, projizieren bei Glätte Warnungen auf den Gehweg und messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie Nutzungsfrequenz. mehr...
Die längste intelligente Leuchtenstrecke in Rheinland-Pfalz ist eröffnet.
Haßfurt: Mit Energieplanung zur Smart City
[2.8.2019] In der bayerischen Stadt Haßfurt ist nun der Startschuss für das Modellprojekt Smart Cities gefallen. Als erster Schritt wird gemeinsam mit dem Institut für Energietechnik ein digitaler Energienutzungsplan erstellt. mehr...
Ein digitaler Energienutzungsplan für Haßfurt ist Grundlage und erster Baustein der Gesamtstrategie auf dem Weg zur Smart City.
KMU Herbstforum: Die digitale Zukunft der Stadtwerke
[1.8.2019] Der Fachkräftemangel, LoRaWAN und E-Mobilität – das sind die Hauptthemen auf der Agenda des KMU Herbstforums des BDEW Mitte September in Göppingen. mehr...
Smart Cities: 13 Modellprojekte stehen fest
[11.7.2019] In drei Kategorien sind jetzt die ersten 13 Modellprojekte Smart Cities ernannt worden. Rund 100 Kommunen aus ganz Deutschland hatten sich mit ihren Vorhaben beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat beworben. mehr...
Wie der digitale Wandel einer Stadt zum Nutzen der Menschen vor Ort gestaltet werden kann, sollen die Modellprojekte Smart Cities zeigen.

Suchen...

 Anzeige

 Anzeige

iS Software GmbH
93059 Regensburg
iS Software GmbH
Sterr-Kölln mbH
79110 Freiburg
Sterr-Kölln mbH
E-MAKS GmbH & Co. KG
79108 Freiburg im Breisgau
E-MAKS GmbH & Co. KG
Savosolar GmbH
22761 Hamburg
Savosolar GmbH

Aktuelle Meldungen