Sonntag, 24. Oktober 2021

Thüga und evm:
Enger zusammen beim Smart Metering


[15.5.2020] Die evm-Gruppe und Thüga SmartService bauen ihre Zusammenarbeit aus. Der Koblenzer Energiedienstleister setzt dank des SmartClient der Thüga SmartService auf die Eigenständigkeit bei seiner Marktrolle als Messstellenbetreiber.

evm  setzt bei der Smart-Meter-Gateway-Administration auf eine Plattform der Thüga. Smarte Straßenbeleuchtung, Mülleimer, die ihren Füllstand melden und Parkplatzleitsysteme: Das und noch viel mehr erwartet die Menschen in Smart Cities. Gleichzeitig beginnt der Rollout intelligenter Messsysteme. Damit wird die Basis für Smart Metering und Smart Grid gelegt. Die Anzahl der Sensoren und Daten steigt damit kontinuierlich an. Um diese Techniken zu bündeln und effizient bearbeiten zu können, setzt die Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) auf die Thüga SmartService. Mit ihr zusammen bietet sie Kommunen in der Region unter der Dachmarke „SmartMacher“ seit Ende 2019 individuelle Lösungen in Sachen Smart City und LoRaWAN. Die beiden Partner arbeiten zukünftig auch bei der Smart Meter Gateway Administration zusammen. „Die Thüga SmartService zählt bundesweit bereits zu den Marktführern in der Gateway Administration und von diesem Know-how wollen wir hier in der Region profitieren“, begründete Benjamin Deppe, Leiter Messservice in der evm-Gruppe, die Entscheidung.
Die evm-Gruppe setzt dabei auf die Eigenständigkeit der Marktrolle des Messstellenbetreibers und setzt den SmartClient der Thüga SmartService neben der Smart-Meter-Gateway-Administration und dem Meter-Data-Management auch für die vollumfängliche Geräteverwaltung und Marktkommunikation intelligenter Messsysteme ein. Für die Netzexperten heiße das nicht nur weniger Betreuungsaufwand im täglichen Handling, sondern auch weniger Fehlerfälle. Die Zusammenführung der Systeme auf eine Plattform und die Bündelung aller digital erfassten Messdaten aus Smart Metering und Smart City hebt vielfältige Effizienten. Fernablesbare Zähler lassen sich zudem zusammen mit anderen Sensoren darstellen. Das können zum Beispiel die LoRaWAN-Sensoren aus den Smart-City-Projekten sein. Die evm-Gruppe selbst testet hierzu aktuell verschiedene Sensoren von der Parkplatzbelegung über die Müllstandsanzeige bis zur Raumtemperatur. (ur)

https://www.evm.de

Stichwörter: Smart Metering, Thüga, evm

Bildquelle: evm/Sascha Ditscher.

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