Samstag, 4. Dezember 2021
Sie befinden sich hier: Startseite > Themen > Smart City > Wuppertal wird digital

Bliggit:
Wuppertal wird digital


[15.2.2021] Mit der 360-Grad-City-Plattform Bliggit macht Wuppertal einen großen Schritt in Richtung Smart City.

Bliggit ist die neue digitale City-Plattform von Wuppertalern für Wuppertaler. Gemeinsam mit der Stadtsparkasse Wuppertal haben die WSW Wuppertaler Stadtwerke die City-Plattform Bliggit entwickelt. Auf neue Art soll sie Wuppertaler Unternehmen, Institutionen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger miteinander verbinden. Das berichten die WSW. „Wir haben begonnen, uns in Richtung eines übergreifenden Infrastrukturdienstleisters vor Ort weiterzuentwickeln – dazu gehören selbstverständlich auch digitale Lösungen", sagt Markus Hilkenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wuppertaler Stadtwerke. Um noch flexibler auf die Herausforderungen und unterschiedlichsten Anforderungen der Kunden reagieren zu können, ist laut den Stadtwerken ein gemeinsames Kompetenzzentrum für die Entwicklung einer digitalen Plattform entstanden.
In der App finden User neben WSW-eigenen Leistungen wie der persönlichen Stromrechnung oder Informationen und Angeboten rund um Bus und Schwebebahn auch eine Vielzahl weiterer Dienste. Von der Taxibestellung über die Terminvereinbarung bei der Stadt bis hin zu den Spielplänen der lokalen Theater und Shopping-Angeboten der Händler vor Ort reicht das Angebot. Bliggit kombiniere – im Vergleich zu anderen City-Apps – eine lokale 360-Grad-Plattform, bei der städtische beziehungsweise kommunale Services mit den Interessen der heimischen Wirtschaft vielfältig für die Bürger sicht- und erlebbar werden. Weitere Features, wie das stadtteilbezogene Wetter oder die Shaking-Funktion, schütteln quasi spielerisch Inhalte, aus der direkten Nachbarschaft, auf das eigene Smartphone. Diese Inhalte werden in der Bliggit-App durch klassische Social Media Features, den durch Partnern erstellten Content, mit Interaktion belebt. „Der Name Bliggit ist im Übrigen von 'Überblicke es' abgeleitet, im Grunde wollen wir die ganze bunte Vielfalt Wuppertals digital abbilden", erklärt Bliggit-Geschäftsführer René Münch. (ur)

https://www.bliggit.de
https://www.wsw-online.de

Stichwörter: Smart City, Wuppertal, Bliggit, WSW

Bildquelle: WSW Wuppertaler Stadtwerke

Druckversion    PDF     Link mailen


Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich Smart City

Erhaltungsmanagement: Stau bei der Instandhaltung beseitigen Bericht
[29.11.2021] Digitales Infrastruktur-Management erleichtert die Planung und Durchführung der Instandhaltung von Anlagen und Gebäuden. Die Freie und Hansestadt Hamburg etwa hat ein strategisches und operatives Erhaltungsmanagement auf Basis von SAP-Lösungen eingeführt. mehr...
Hamburg führt strategisches Erhaltungsmanagement auf SAP-Basis ein.
Smart City Emden: Erfolg mit LoRaWAN Bericht
[18.11.2021] Der Digitalisierung als neuer Daseinsvorsorge hat sich Emden in Ostfriesland bereits 2016 mit einer umfassenden Road Map verschrieben. Lange bevor die meisten Städte mit einzelnen Projekten an den Start gingen, begann die 50.000-Einwohner-Kommune ihr Smart-City-Konzept umzusetzen. mehr...
Jena-Lobeda: Klimaschutz für Smartes Quartier
[15.11.2021] Für das Smarte Quartier Jena-Lobeda wird ein Klimaschutz-Konzept erarbeitet. 75.000 Euro steuert die KfW an Fördermitteln zur Ermittlung von energetischen Einsparpotenzialen bei. mehr...
Für das Smarte Quartier Jena-Lobeda wird ein Klimaschutz-Konzept erarbeitet.
Webinar „Kommune21 im Gespräch“: München leuchtet digital
[4.11.2021] In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es um den Kulturwandel zur Digitalen Stadt am Beispiel von München. Im Gespräch mit Wolfgang Glock, Stadt München, Jörg Ochs, Stadtwerke München, und Nikolaus Hagl von SAP Deutschland analysiert Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff am 3. Dezember 2021 die digitale Erfolgsgeschichte der bayerischen Landeshauptstadt. mehr...
In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es um den Kulturwandel zur Digitalen Stadt am Beispiel von München.
ZENNER: Modulares Dashboard für Smart Cities
[25.10.2021] Der IoT- und Messtechnikspezialist ZENNER hat ein Open-Source-basiertes Smart-City-Dashboard entwickelt, mit dessen Hilfe sowohl Verwaltung und Stadtwerke als auch die Bürger wichtige Kenndaten aus den kommunalen IoT-Anwendungen im Blick behalten können. mehr...

Suchen...

Aktuelle Information des Verlags


In Zeiten der Corona-Pandemie werden wir aktuelle Ausgaben von stadt+werk allen Interessierten bis auf weiteres kostenfrei digital zur Verfügung stellen. Weisen Sie bitte auch Ihre Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice auf diese Möglichkeit hin.

Wenn Sie stadt+werk auch künftig regelmäßig als Print- und Digitalausgabe erhalten möchten, freuen wir uns über ein Abonnement.

stadt+werk, Ausgabe 11/12 2021
stadt+werk, Ausgabe 9/10 2021
stadt+werk, Ausgabe 7/8 2021
stadt+werk, Ausgabe Sonderheft 2021

IVU Informationssysteme GmbH
22846 Norderstedt
IVU Informationssysteme GmbH
telent GmbH
71522 Backnang
telent GmbH
items GmbH
48155 Münster
items GmbH
Savosolar GmbH
22761 Hamburg
Savosolar GmbH
ITC AG
01067 Dresden
ITC AG

Aktuelle Meldungen