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Agora Energiewende: Gutachten zum Kohleausstieg
[24.10.2017] Im Auftrag der Denkfabrik Agora Energiewende hat die Kanzlei Becker Büttner Held jetzt ein Rechtsgutachten zu einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Atomausstieg angefertigt und dieses hierin auf einen möglichen Kohleausstieg angewandt. Das Ergebnis: Ein Kohleausstieg sei weitestgehend ohne Entschädigungsansprüche möglich. Der BDEW zweifelt das an. mehr...
Kohlekraft: 40 Prozent Strom, 80 Prozent CO2
[8.5.2017] 40-80 lautet die Zahl des Monats, die der NABU jetzt ausgerufen hat. Die Zahl bezieht sich auf deutsche Kohlekraftwerke, die 40 Prozent des Stroms produzieren, dabei aber 80 Prozent der Treibhausgase in diesem Sektor verursachen. mehr...
Kohlekraftwerke produzieren 40 Prozent des Stroms und stoßen dabei 80 Prozent der Treibhausgase in ihrem Sektor aus.
Energiewende 2016: Denkfabrik zieht gemischte Bilanz
[11.1.2017] Die Jahresauswertung zur Energiewende von der Denkfabrik Agora zeigt, dass die erneuerbaren Energien zulegen, während Kohleverstromung und Stromverbrauch sinken. Das Tempo reiche jedoch nicht aus, um die Klima- und Effizienzziele 2020 zu erreichen. mehr...
Der Foliensatz von Agora fasst die Kernpunkte des Stromjahrs 2016 zusammen.
Kohleverstromung: Pläne für Ausstieg bis 2040
[14.1.2016] Die Initiative Agora Energiewende hat einen Fahrplan für den Ausstieg aus der Kohleverstromung entwickelt und schlägt vor, dass von 2018 an bis zum Jahr 2040 schrittweise Kohlekraftwerke mit zunächst maximal drei Gigawatt Leistung pro Jahr abgeschaltet werden sollen. mehr...
Die Organisation Agora Energiewende hat ein Eckpunktepapier für einen Kohlekonsens erarbeitet.
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EUROSOLAR-Anzeige 2016: Kein Stopp der Energiewende!
[2.3.2016] EUROSOLAR – die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. startet in dieser Woche die Anzeigenkampagne „Kein Stopp der Energiewende!“ und wendet sich damit gegen das Ausbremsen der Energiewende durch die derzeitige Bundesregierung und das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi). Die Kampagne zielt auf die Veröffentlichung eines Aufrufs in deutschsprachigen Zeitungen, um konkrete Forderungen an die Bundesregierung, die im Bundestag vertretenen Parteien sowie die Mitglieder des Bundesrats zu formulieren. Mit der aktiven Unterstützung von Bürgerinnen und Bürger, die den Aufruf auf der Internetseite unterzeichnen und unterstützen können, soll der Druck auf die politischen Akteure erhöht werden. mehr...

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Die Infrastruktur für die Smart City sollte schrittweise aufgebaut werden. Die verschiedenen Bereiche können so besser verbunden werden.