Donnerstag, 5. November 2026
[05.11.2026] 83 Prozent der Kommunen sehen zusätzlichen Kommunikationsbedarf bei der Wärmeplanung. Die Kommunikationsagentur trurnit Pressewerk empfiehlt, Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einzubeziehen und klar zwischen Planungen und verbindlichen Zusagen zu unterscheiden.

Kommunen und Stadtwerke können mit frühzeitiger Kommunikation Akzeptanz für die Wärmewende schaffen und ihre Rolle als Ansprechpartner vor Ort stärken.

(Bildquelle: trurnit Pressewerk GmbH)

Die kommunale Wärmeplanung stellt Städte, Gemeinden und Stadtwerke vor neue Kommunikationsaufgaben. Wie die Kommunikationsagentur trurnit Pressewerk mitteilt, sehen 83 Prozent der 778 Städte, Gemeinden und Landkreise, die an der Kommunenbefragung 2026 des Kompetenzzentrums Kommunale Wärmewende (KWW) teilgenommen haben, zusätzlichen Kommunikationsbedarf, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu steigern. Die Agentur hat daraus vier Empfehlungen für die Praxis abgeleitet.Die im September ... mehr...

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