Donnerstag, 16. April 2026
[16.04.2026] Der Bremer Senat hat den kommunalen Wärmeplan beschlossen. Er soll den Umbau der Wärmeversorgung hin zu klimafreundlichen Lösungen steuern und Bürgerinnen und Bürgern Orientierung geben.
Frontansicht des Bremer Rathauses mit reich verzierter Backsteinfassade, großen Fenstern und historischem Giebel. Über dem Gebäude wehen die deutsche Flagge sowie weitere Fahnen. V

Bremer Rathaus: Kommunale Wärmeplanung kann in die Umsetzung gehen.

(Bildquelle: Bremer Senatskanzlei)

Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat am Dienstag, 7. April 2026, den kommunalen Wärmeplan verabschiedet. Wie der Senat mitteilt, soll damit ein weiterer Schritt hin zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung erreicht werden. Nach Angaben des Senats setzt der Plan einen strategischen Rahmen für die künftige Wärmeversorgung. Er solle Orientierung bieten, begründe jedoch keine einklagbaren Rechte oder Pflichten.Wärmebedarf kann durch erneuerbare Energien gedeckt werdenUmweltsenatorin ... mehr...

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Fünf Elektroautos von Volkswagen stehen nebeneinander auf einem Parkplatz vor einem modernen Gebäude. Die Fahrzeuge sind in Rot, Blau, Weiß, Grau und Rot lackiert. Im Hintergrund sind Bäume und ein heller Himmel zu sehen.

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[16.04.2026] Die Elektromobilität in Deutschland ist nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft im Jahr 2025 deutlich gewachsen. Auch das erste Quartal 2026 habe den Trend fortgesetzt. mehr...

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WasserkraftStabiler Stromlieferant

[16.04.2026] Stadtwerke, Weiterverteiler und regionale Versorger benötigen Strom, der nicht nur CO2-arm ist, sondern auch in stabilen Mengen und langfristig planbar geliefert wird. Das neue Salzachkraftwerk Stegenwald ist genau darauf ausgelegt. mehr...

MünchenSupraleitung für Stromnetz soll kommen

[16.04.2026] Die Stadtwerke München und der Kabelhersteller NKT möchten ihre Zusammenarbeit ausbauen. Ziel ist ein besonders leistungsfähiges Stromkabel im Zentrum der Stadt. Es könnte das weltweit längste supraleitende Hochspannungssystem werden. mehr...

Drei weiße Wallboxen für Elektroautos sind an einer Innenwand montiert und über Kabelkanäle mit Sicherungskästen verbunden. An der mittleren Ladestation steckt ein Ladekabel. Die Wand ist grau und im unteren Bereich grün gestrichen.

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Vier Personen sitzen bei einer Podiumsdiskussion in einem Veranstaltungsraum. Eine Person spricht mit Mikrofon, daneben hört eine Moderatorin zu. Auf großen Bildschirmen sind Informationen zu einem Solarparkprojekt zu sehen, darunter „51,8 GWh jährliche Stromerzeugung“ und „14.000 Haushalte jährlich mit Strom versorgt“. Im Hintergrund fotografiert eine Person die Runde.

GreenovativeDialog zur Energiewende

[16.04.2026] Das Unternehmen Greenovative hat in Nürnberg eine Veranstaltung zur Energiewende organisiert. Dabei diskutierten rund 100 Teilnehmende über Versorgungssicherheit, Speichertechnik und Entwicklungen am Strommarkt. mehr...

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Strömungskraftwerk: Energie aus dem Schwarm

[15.04.2026] Ein jetzt bei St. Goar am Rhein genehmigtes Schwarmkraftwerk aus 124 sogenannten Energyfischen nutzt die kinetische Energie frei fließender Gewässer. Dabei ist die Lösung sowohl energiewirtschaftlich tragfähig als auch besonders fischverträglich. mehr...

Schwalbach: Grüne Fernwärme bis 2045

[15.04.2026] Die Stadt Schwalbach sichert ihre Wärmeversorgung neu. Ein Vertrag mit dem Energieversorger Süwag und dem Rechenzentrumsbetreiber maincubes soll den Betrieb modernisieren und ihn künftig klimaneutral machen. Auch die Abwärme aus einem Rechenzentrum soll genutzt werden. mehr...

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Voltaris-Expertengespräch: Fachkräfte bleiben Engpass beim Smart-Meter-Roll-out

[15.04.2026] Der Einbau intelligenter Messsysteme in Deutschland nimmt Fahrt auf, bleibt aber hinter den langfristigen Zielen zurück. Das wurde bei einem digitalen Expertengespräch des Messdienstleisters Voltaris deutlich. Als größte Hürden nannten die Fachleute fehlende Montagekapazitäten, Datenqualität und technische Anbindung. mehr...

Frankfurt (Oder): Stadtwerke setzen auf Echtzeit-Steuerung

[15.04.2026] Die Stadtwerke Frankfurt (Oder) treiben die digitale Optimierung ihrer Energieanlagen voran. In Zusammenarbeit mit Data Cybernetics soll eine Software den Betrieb flexibler und wirtschaftlicher gestalten. Das Ziel ist eine automatisierte Steuerung in Echtzeit. mehr...

Collage zu Energieversorgung mit Heizungsregler, Wasserhahn, Stecker, Windrädern, Strommasten und Telekom- sowie Thüga-Logo.

Thüga: KI-Rahmenvertrag mit der Telekom

[15.04.2026] Das Stadtwerke-Netzwerk Thüga setzt auf KI-Anwendungen der Deutschen Telekom. Die Systeme sollen kommunale Energie- und Wasserdienstleister bei Standardaufgaben unterstützen. Nach Angaben der Unternehmen erfolgt die Datenverarbeitung ausschließlich im europäischen Rechtsraum. mehr...

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Uniper / Evonik: Wärmepumpen-Projekt in Herne

[15.04.2026] In Herne geht eine Hochtemperatur-Wärmepumpe in Betrieb, die industrielle Abwärme für die Fernwärmeversorgung nutzt. Nach Angaben der beteiligten Unternehmen können damit rund 1.000 Haushalte im Ruhrgebiet versorgt werden. Zudem sollen jährlich bis zu 1.750 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. mehr...

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WEMAG: Kilowatt.Käpt’n steuert Stromverbrauch

[14.04.2026] Der Energieversorger WEMAG hat eine neue Home-Energy-Management-App vorgestellt. Die Anwendung soll Haushalten helfen, Stromverbrauch und Eigenverbrauch gezielt zu steuern. Dadurch sollen Kosten gesenkt und erneuerbare Energien besser genutzt werden. mehr...

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Kraft-Wärme-Kopplung: Flexibel einsetzbar

[14.04.2026] In der aktuellen Phase der Energiewende stellt sich die Frage, wie sich Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit verbinden lassen. Eine Antwort darauf bietet die Kraft-Wärme-Kopplung. Sie zeichnet sich durch flexible Einsatzmöglichkeiten und Effizienz aus. mehr...

Wolfsburg: Klimaneutrale Verwaltung bis 2040

[14.04.2026] Die Stadt Wolfsburg hat ein Konzept zur Klimaneutralität ihrer Verwaltung vorgelegt. Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen bis 2040 deutlich zu senken. Nun soll das Papier in die politischen Gremien eingebracht werden. mehr...

Zwei Personen stehen auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses in Hamburg zwischen mehreren Solarmodulen und sprechen miteinander. Im Hintergrund sind weitere Wohnhäuser zu sehen, deren Dächer ebenfalls mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sind. Das Bild zeigt ein Mieterstromprojekt mit gemeinschaftlicher Solarstromnutzung in einem Wohnquartier.

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