Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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[04.04.2019] Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat bei der jüngsten Ausschreibung den Zuschlag für neun Solarparks erhalten. mehr...

Die Stadtwerke Bad Nauheim präsentieren ihr Leuchtturmprojekt mit Kalter Nahwärme.

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[04.04.2019] Ein Leuchtturmprojekt mit Kalter Nahwärme wollen die Stadtwerke Bad Nauheim schaffen. Gekoppelt mit Breitband, der Lade-Infrastruktur für E-Mobilität und weiteren Dienstleistungen, erschließen sie sich damit ein neues Geschäftsmodell. mehr...

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[04.04.2019] In Ravensburg können E-Autos jetzt an einer Straßenlaterne geladen werden. mehr...

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[04.04.2019] Sind Stadtwerke Treiber oder Getriebene der Energiewende? Diese und weitere Fragen werden bei den Baden-Badener Energiegesprächen Mitte Mai diskutiert. Mit dabei ist unter anderem der baden-württembergische Energieminister Franz Untersteller. mehr...

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Smart Cities: Für die erste Staffel bewerben

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