Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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[05.03.2019] Einen zweiten Anlagentyp für Schwachwind-Standorte testet Enercon derzeit in den Niederlanden. Die neue Serie EP3 werde von den Kunden gut angenommen. mehr...

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Q CELLS: Einstieg in die Energieversorgung

[04.03.2019] Unter der Marke Q.ENERGY wird das Unternehmen Q CELLS künftig erneuerbaren Strom anbieten. mehr...

Sabine Groß (Bündnis 90/Die Grünen) ist Stadträtin in Offenbach.
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Interview: Elektrisch in Bewegung

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Augsburg: Power to Gas in der Wohnanlage

[04.03.2019] Die Stadtwerke Augsburg und das Unternehmen Exytron haben in einer sanierten Wohnanlage eine dezentrale Power-to-Gas-Anlage in Betrieb genommen. Diese wurde für ihren hohen Wirkungsgrad mehrfach ausgezeichnet. mehr...

Neue Photovoltaikanlagen könnten ab 2020 keine Förderung mehr erhalten.

Solar Cluster Baden-Württemberg: EEG-Förderung wird noch gebraucht

[01.03.2019] Die Deckelung der EEG-Förderung für neue Solaranlagen, die greift, sobald die installierte Leistung in Deutschland 52 Gigawatt erreicht, gefährdet die Energiewende. Davor warnt nun der Solar Cluster Baden-Württemberg. mehr...

RWE: Kartellrechtliche Hürden genommen

[01.03.2019] Im Zuge des Erwerbs des Erneuerbaren-Geschäfts von E.ON und innogy hat das Unternehmen RWE wichtige wettbewerbsrechtliche Hürden genommen: Sowohl die Europäische Kommission als auch das Bundeskartellamt haben ihre Zustimmung erteilt. mehr...

dena-Studie: Mehrwert der Blockchain-Technologie

[01.03.2019] Der Blockchain-Einsatz im Energiesystem ist heute schon sinnvoll. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena). Sie untersucht den Beitrag der Blockchain zur Energiewende anhand konkreter Anwendungsfälle aus den energiewirtschaftlichen Bereichen. mehr...

Rodenbach ist Testfeld für das neue VDSL2 Übertragungsmodell 35b ohne Vectoring.

Main-Kinzig-Kreis: Pilotprojekt für 100 Mbit/s

[01.03.2019] In den Pilotgemeinden Rodenbach, Freigericht und Hasselroth testet das Unternehmen M-net das neue VDSL2 Übertragungsprofil 35b ohne Vectoring. Die Internet-Bandbreiten werden dadurch von derzeit maximal 50 auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde erhöht. mehr...

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Beleuchtung: Verbindung zwischen Natur und Stadt

[01.03.2019] Im italienischen Mailand kommt in einer der innovativsten Wohn- und Parkanlagen das umweltfreundliche und energiesparende Beleuchtungssystem der Firma GEWISS zum Einsatz. mehr...

Konferenz: Akzeptanz von Windenergieanlagen

[28.02.2019] Akzeptanz von Windenergieanlagen – Wertschöpfung und Landschaft: darum geht es Ende März bei einer Konferenz des Deutsch-französischen Büros für die Energiewende in Berlin. mehr...

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Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim: Erste Baumaßnahmen für SolarHeatGrid

[28.02.2019] Deutschlands größte Solarthermie-Anlage wird demnächst im baden-württembergischen Ludwigsburg errichtet. Die Bauvorbereitungen für das Projekt SolarHeatGrid laufen, Anfang Mai soll der Spatenstich erfolgen. mehr...

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[28.02.2019] Auf den Dächern der Universität Konstanz und der Hochschule Reutlingen wird nun Sonnenenergie gewonnen. Die Photovoltaikanlagen wurden vom Land Baden-Württemberg gefördert und sind ein weiterer Schritt auf dem Weg zur klimaneutralen Landesverwaltung. mehr...

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