Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Stadtwerk am SeeE-Mobilitätskonzept nominiert

[11.07.2018] Das Stadtwerk am See ist für den Stadtwerke Award des VKU vorgeschlagen worden. Die Jury wählte das Konzept „E-Mobilität für Kommunen“ als eines der sechs besten Bewerbungen aus. mehr...

Stadtwerke GreifswaldFörderung für Wärmestrategie 2020

[11.07.2018] Die Stadtwerke Greifswald haben im Rahmen ihrer Wärmestrategie 2020 für die Projekte BHKW-Sonnenwärme (iKWK) und BHKW-Süd (KWK) jeweils einen Zuschlag von der Bundesnetzagentur erhalten. mehr...

SchimbergStartschuss für Stadtteil SMARTinfeld

[11.07.2018] Mit einem LoRaWAN-Netz und einer intelligenten LED-Straßenbeleuchtung im Stadtteil Martinfeld macht sich die thüringische Gemeinde Schimberg auf den Weg zur Smart City. mehr...

WestnetzStreetScooter für den Fuhrpark

[11.07.2018] Westnetz hat eine langfristige Entwicklungspartnerschaft mit dem Hersteller StreetScooter vereinbart und beschafft insgesamt 300 speziell angepasste E-Nutzfahrzeuge. mehr...

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[10.07.2018] enviaM baut 106 neue öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektroautos. Dafür erhält der Energiedienstleister Fördermittel aus dem Bundesprogramm Ladeinfrastruktur. mehr...

Aktuelle Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende.

Agora Energiewende: 65 Prozent Erneuerbare sind machbar

[10.07.2018] Mit einem jährlichen Zubau von vier Gigawatt Windkraft an Land und fünf Gigawatt Photovoltaik kann das Ziel der Bundesregierung von 65 Prozent erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 erreicht werden – wenn gleichzeitig die Netze ertüchtigt werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende. mehr...

Deutschland/Niederlande: E-Mobilität überschreitet Grenzen

[10.07.2018] Ein Sharing-Auto in Deutschland mieten und zum Geschäftstermin über die niederländische Grenze fahren oder mit dem E-Bike bequem die Grenzregion erkunden? Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet soll eine Pilotregion für das Sharing von elektrischen Autos und Fahrrädern entstehen, um genau das zu ermöglichen. mehr...

Die Stadt Stuttgart spart durch die Solaranlagen 590 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr ein.

Stuttgart: Sonnenstunden nutzen

[10.07.2018] Stuttgart ist sonnig – im Durchschnitt scheint die Sonne in Stuttgart-Mitte rund 1.700 Stunden im Jahr. Eine Energiequelle, die mittlerweile auf über 90 Dächern städtischer Liegenschaften zur Stromerzeugung genutzt wird. mehr...

RheinEnergie: GWAdriga-CLS-Lösung überzeugt

[09.07.2018] Das Unternehmen GWAdriga hat den Zuschlag für das CLS-Projekt von RheinEnergie erhalten. Der Fokus des Vorhabens soll auf die Steuerung von Nachtspeicher-Heizungen und deren Integration ins virtuelle Kraftwerk des Versorgers gerichtet werden. mehr...

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ist überzeugt

Tübingen: Solarpflicht für Neubauten

[09.07.2018] Neubauten in Tübingen müssen künftig mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet werden. Dies beschloss der Gemeinderat der Universitätsstadt. mehr...

Hamburg: Wertgutachten bestätigt

[09.07.2018] Die Unternehmensbewertung der Gesellschaft Vattenfall Wärme Hamburg durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO wurde nun von PricewaterhouseCoopers bestätigt. Demnach liegt der Wert der Vattenfall-Tocher, die die Freie und Hansestadt übernehmen will, über 300 Millionen Euro unter dem bereits vereinbarten Mindestkaufpreis. mehr...

Öltanker auf dem Rhein: In Deutschland verringern sich durch die Energiewende die Ausgaben für fossile Energieträger deutlich.

BMWi-Studie: Energiewende spart Milliarden

[06.07.2018] Durch die Energiewende verringern sich die Ausgaben für importiertes Öl und Gas um bis zu 18 Milliarden Euro jährlich. Diese Zahl nennt eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. mehr...

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[06.07.2018] An einem europäischen Projekt zur Erforschung der tiefen Geothermie ist die Universität Göttingen beteiligt. Dabei sollen unter anderem eine Potenzialkarte sowie ein Instrument zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit eines Standorts entwickelt werden. mehr...

Stadtwerke Rostock: Glasfasernetz für Gewerbekunden

[06.07.2018] Die Rostocker Stadtwerke starten ein Glasfaserangebot für Gewerbekunden. Das Technologiezentrum Warnemünde nutzt als erstes die neuen Datenleitungen des kommunalen Energieversorgers. mehr...

Wiesbaden: Städtischer Fuhrpark unter Strom

[06.07.2018] Die Stadt Wiesbaden stellt Teile ihres Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge um und will damit nicht nur den Ausstoß von Treibhausgasen, sondern auch Kosten reduzieren. Der Bund unterstützt das Projekt mit Fördermitteln in Höhe von 1,3 Millionen Euro. mehr...

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