Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

Anzeige

Aktuelle Meldungen

bericht

OutsourcingKeiner kann mehr alles können

[12.06.2018] Mit externer Unterstützung können Stadtwerke neue Anforderungen oder Geschäftsmodelle einfacher abbilden als mit eigenen Kräften. Es bietet sich deshalb an, Prozesse an einen kompetenten Full-Service-Anbieter auszulagern. mehr...

HessenNeuer Impuls für E-Mobilität

[12.06.2018] Die hessische Landesregierung fördert jetzt auch den Bau von Ladesäulen für E-Fahrzeuge auf Firmengeländen. Rund 3,5 Millionen Euro stehen dafür bereit. mehr...

Greenpeace-StudieVorrang für Atomstrom?

[12.06.2018] In Norddeutschland stehen trotz des Einspeisevorrangs Windräder still, während Kernkraftwerke weiterlaufen. Über 2.000 Gigawattstunden Ökostrom gingen so im Jahr 2017 verloren. Das ergab eine Studie im Auftrag von Greenpeace Energy. mehr...

Weitere Meldungen

Die Mitarbeiter der Stadtwerke Arnsberg stehen der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüber.
bericht

Stadtwerke Arnsberg: Digitalisierung in der DNA

[11.06.2018] Die Stadtwerke Arnsberg haben das Thema Digitalisierung proaktiv in ihre Handlungsfelder aufgenommen. Ziel der Aktivitäten ist es, Innovationen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln sowie die Arbeitsplätze in Stadt und Region zu sichern. mehr...

Die rheinland-pfälzischen Versorgungsunternehmen EWR und e-rp fusionieren.

EWR / e-rp: Projekt Nibelungen erfolgreich

[11.06.2018] Der Versorger der Nibelungenstadt Worms schließt sich mit der e-rp aus Alzey zusammen. Das neue Unternehmen firmiert als EWR AG und ist mehrheitlich in kommunalem Besitz. mehr...

Spatenstich für den Bau des Zehn-MW-Batteriespeichers der Versorgungsbetriebe Bordesholm.

Versorgungsbetriebe Bordesholm: Spatenstich für Speicherbau

[11.06.2018] Die Gemeinde Bordesholm will energieautark werden. Dazu soll ein Zehn-MW-Batteriespeicher beitragen, dessen Bau jetzt begonnen wurde. mehr...

Bürgerenergie: Keine Ausnahmen im EEG

[08.06.2018] Die Ausnahmeregel für Bürgerenergiegesellschaften im EEG soll ganz abgeschafft werden. Das beschloss jetzt der zuständige Bundestagsausschuss. mehr...

Auf der Smart City Solutions der Intergeo treffen Lösungsanbieter und kommunale Anwender aufeinander.

Intergeo 2018: Plattform für die Smart City

[08.06.2018] Das Thema Smart City wird auf der diesjährigen Intergeo (16. bis 18. Oktober, Frankfurt am Main) an allen drei Kongresstagen sowie auf einer eigenen Themenplattform, der Smart City Solutions (SCS), eine Rolle spielen. mehr...

Eine Reform des Konzessionsabgabenrechts könnte in den kommenden zehn Jahren fast sieben Milliarden Euro in die kommunalen Haushalte spülen.
bericht

Konzessionsabgabe: Wertschöpfung aus erneuerbaren Quellen

[08.06.2018] Eine Reform des Konzessionsabgabenrechts könnte in den kommenden zehn Jahren fast sieben Milliarden Euro in die kommunalen Haushalte spülen. Der Vorschlag: Die Menge des im Gemeindegebiet eingespeisten Stroms sollte bei der Berechnung der Abgabe berücksichtigt werden. mehr...

Baden-Württemberg: 16 Millionen für den Klimaschutz

[07.06.2018] Mit dem zweiten Klimaschutzpakt stellt die baden-württembergische Landesregierung den Gemeinden, Städten und Landkreisen in den Jahren 2018 und 2019 Fördermittel in Höhe von 16 Millionen Euro zur Verfügung. mehr...

Ralf Schodlok

ESWE: 20 E-Ladesäulen für Wiesbaden

[07.06.2018] Für die Wiesbadener geht es ab sofort noch einfacher in Richtung Zukunft: Im Stadtgebiet stellt der Energiedienstleister ESWE Versorgung 20 Ladesäulen mit 40 Ladepunkten für Elektrofahrzeuge auf. mehr...

ANGA COM 2018: App zur Fachmesse

[07.06.2018] Vertreter von Behörden, Unternehmen und Verbänden tauschen sich kommende Woche bei der Fachmesse ANGA COM über die Themen Breitband, Kabel und Satellit aus. Eine neue App liefert jetzt Informationen über das Kongressprogramm und die Aussteller. mehr...

Heizung: Erneuerbare auf Platz 2

[07.06.2018] Neue Wohngebäude werden inzwischen überwiegend mit erneuerbaren Energien beheizt. Die Hauptrolle spielen dabei Umwelt- und Geothermie-Anlagen. Hinter Gas liegen die Erneuerbaren auf Platz 2 bei den primären Energiequellen. mehr...

Hamburger Lösung: Smart Meter soll Daten per LTE über das öffentliche Mobilfunknetz übertragen.

Stromnetz Hamburg: Smart Grid funkt auf LTE

[07.06.2018] Stromnetz Hamburg will die öffentlichen Mobilfunknetze nutzen, um Daten von Smart-Meter- und Smart-Grid-Anwendungen zu übertragen. Das LTE-Netz in Hamburg soll dafür in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom und Vodafone deutlich ausgebaut werden. mehr...

Die Fernwärme der Stadtwerke Merseburg soll mithilfe von MVV Umwelt Asset noch klimafreundlicher werden.

Stadtwerke Merseburg / MVV: Abwärme fürs Fernwärmenetz

[06.06.2018] Die Stadtwerke Merseburg und das Energieunternehmen MVV investieren in klimafreundliche Fernwärme. Künftig sollen durch die Nutzung von Wärme aus einer thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage rund 12.000 Tonnen CO2 eingespart werden. mehr...

1 527 528 529 530 531 993