Dienstag, 3. Februar 2026
[03.02.2026] Im Ruhrgebiet wird die industrielle Abwärme aus der Aluminiumproduktion für die Wärmeversorgung genutzt. So speist das Unternehmen Trimet Wärme aus dem Werk in Essen in das Fernwärmenetz von Iqony ein. Nach Angaben der Unternehmen profitieren Haushalte in drei Städten davon.
Fünf Männer stehen nebeneinander vor einer technischen Anlage und durchschneiden gemeinsam ein rotes Band. Sie halten Scheren in den Händen. Im Hintergrund sind industrielle Rohrleitungen und ein Container zu sehen, daneben Fahnen mit Unternehmenslogo. Die Szene zeigt eine symbolische Inbetriebnahme im industriellen Umfeld.

Startschuss für die Einspeisung industrieller Abwärme in das Iqony-Fernwärmenetz.

v.l.n.r. René-Marcel Opitz, Projektingenieur, Iqony Fernwärme GmbH; Matthias Ohl, Sprecher der Geschäftsführung der Iqony Fernwärme GmbH; Dr. Roman Düssel, Werksleiter Essen, TRIMET Aluminium SE; Dr. Andreas Lützerath, technischer Vorstand, TRIMET Aluminium SE; André van Haaren, Projektleiter, TRIMET Aluminium SE

(Bildquelle: Iqony)

Die industrielle Abwärme einer Aluminiumhütte in Essen fließt nun in das Fernwärmenetz von Iqony. Dies teilten die Unternehmen Trimet und Iqony mit. Die Energie wird in das bestehende Netz eingespeist, das Bürgerinnen und Bürger in Bottrop, Essen und Gelsenkirchen mit Wärme versorgt. Laut Trimet werden jährlich rund 31.000 Megawattstunden Abwärme genutzt. Die Wärme fällt bei der Elektrolyse in den Produktionsöfen an und gilt als unvermeidbar. Rechnerisch lässt sich damit der Bedarf ... mehr...

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