[26.01.2026] Wasserkraft kann nach Ansicht des Bundesverbands Deutscher Wasserkraftwerke einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Stromsystems leisten. Insbesondere ihre Fähigkeit zur Frequenzstützung und zum Schwarzstart soll die Resilienz regionaler Netze stärken.
Besuch des Wasserkraftwerks in Oberding bei München.
v.l.: Fritz Schweigger, Vorsitzender der Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern e.V.; Ursula Heinen-Esser, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie ; Hans-Peter Lang, Präsident des Bundesverbands Deutscher Wasserkraftwerke
(Bildquelle: BDW Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke E.V.)
Die Bedeutung der Wasserkraft für die Energiesicherheit rückt angesichts wachsender Risiken für die Stromversorgung stärker in den Fokus. Wie der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) betont, nehmen Extremwetterereignisse, Cyber-Bedrohungen und geopolitische Spannungen zu und erhöhen zugleich die Abhängigkeit von Stromimporten. Vor diesem Hintergrund werde der Aufbau robuster, regionaler und dezentraler Erzeugungsstrukturen immer wichtiger.Nach Angaben des Verbands verfügt die ...
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