Donnerstag, 23. Juli 2026

Geothermiekongress 2026

20. - 22. Oktober 2026, Potsdam [ Kongress ]
Der Geothermiekongress gilt als größte Fachkonferenz zur Erdwärmenutzung in Deutschland und bringt jährlich mehrere hundert Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Forschung zusammen. Das Vortragsprogramm umfasst mehr als 200 Fachbeiträge, die im Rahmen eines vorangegangenen Call for Papers eingereicht und von einem wissenschaftlichen Komitee bewertet wurden; mit 244 Einreichungen aus 16 Ländern wurde ein Anstieg von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Partnerland der diesjährigen Ausgabe ist Ungarn, vertreten durch die Hungarian Geothermal Association. Neben dem Vortragsprogramm sind ein Workshoptag, Exkursionen sowie Abendveranstaltungen Teil des Programms. Ausgerichtet wird der Kongress vom Bundesverband Geothermie in Kooperation mit dem GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung.

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Die Installation der neun Stahldruckbehälter für die Wärmespeicheranlage der Stadtwerke Leipzig ist in vollem Gang.

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[22.05.2014] In Leipzig entsteht ein neuer Wärmespeicher mit neun Stahldruckbehältern. Die Stadtwerke wollen damit für mehr Sicherheit und Flexibilität im Fernwärmenetz sorgen. mehr...

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Firmenübernahme: itelligence erwirbt Mehrheit an GISA

[21.05.2014] SAP-Komplettdienstleister itelligence übernimmt die Mehrheit am IT-Dienstleister GISA. Die bisherigen Gesellschafter, envia Mitteldeutsche Energie (enviaM) sowie MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung, bleiben weiterhin Anteilseigner. mehr...

Mitnetz Strom: Mitten ins Schwarze

[21.05.2014] Im Industriepark Schwarze Pumpe ist ab kommendem Jahr die Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom (Mitnetz Strom) für die Stromversorgung verantwortlich. Fünf Millionen Euro will das Unternehmen in die Modernisierung der Anlagen und Netze investieren. mehr...

Das Konzept der sicheren Datenautobahn für die Energiewirtschaft setzt auf Komponenten wie das UHF-Funkmodem Satellar 1DS und die robusten Sixnet-RTU.
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Kommunikation: Sichere Datenautobahn

[21.05.2014] Eine sichere Datenautobahn für die Energiewirtschaft hat das Unternehmen Deutsche Energie Funk entwickelt. Die Kommunikationslösung setzt auf Schmalbandfunk und gewährleistet so eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Datenübertragung. mehr...

Die Stadtwerke Tübingen schärfen das Bewusstsein für einen sinnvollen Umgang mit Energie im Alltag.

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[21.05.2014] Der Wettbewerb KlimaStadtWerk des Monats kennt einen ersten Gewinner: Die Stadtwerke Tübingen werden von der Deutschen Umwelthilfe für ihr vorbildliches Engagement beim Klimaschutz ausgezeichnet. mehr...

Konferenz: Deutsch-Französischer Energiegipfel

[20.05.2014] Deutschland und Frankreich wollen für eine bessere Zusammenarbeit der EU-Mitgliedsstaaten in der Energiepolitik sorgen. Darüber soll auf dem zweiten Energiegipfel beider Länder diskutiert werden. mehr...

Main-Taunus-Kreis: Energiekonzept mit Bürgerbeteiligung

[20.05.2014] Ein Energiekonzept bereitet der Main-Taunus-Kreis vor. Dafür hat die Kommune eine eigene Internet-Seite eingerichtet, über die sich die Bürger an der Erarbeitung beteiligen können. mehr...

Wer trägt die Kosten für den Betrieb der Enervie-Kraftwerke? Darüber streitet sich das Unternehmen Enervie mit Übertragungsnetzbetreiber Amprion.

Enervie: Missbrauchsantrag gegen Amprion

[20.05.2014] Das Unternehmen Enervie hat bei der Bundesnetzagentur einen Missbrauchsantrag gegen Übertragungsnetzbetreiber Amprion gestellt. Es geht darum, wer die Kosten für den Betrieb der Enervie-Kraftwerke zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität übernimmt. mehr...

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[20.05.2014] Die StädteRegion Aachen nutzt jetzt das Energie-Monitoring-System e2watch des Unternehmens regio iT. Die Lösung erfasst Verbrauchsdaten von Strom, Wasser und Wärme städtischer Gebäude und wertet diese aus. mehr...

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[20.05.2014] Ende 2016 soll das neue Heizkraftwerk in Berlin Lichterfelde in Betrieb gehen. Jetzt wurde der Grundstein für die Gas- und Dampfturbinenanlage gelegt. mehr...

Mehrere Verbände bezeichnen die geplante Länderregelung für Mindestabstände von Windenergieanlagen als kontraproduktiv.

Onshore-Windenergie: Verbände gegen Länderregelung

[20.05.2014] Mehrere Verbände sprechen sich gegen die geplante Regelung zu länderspezifischen Mindestabständen von Windenergieanlagen aus. Die neue Länderöffnungsklausel führe zu ungleichen Belastungen der einzelnen Standorte und bremse den Ausbau der Windenergie aus. mehr...

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