Samstag, 26. September 2026

polisMOBILITYStädtetag übernimmt Schirmherrschaft

[21.12.2021] Vom 18. bis 21. Mai 2022 findet auf dem Gelände der Koelnmesse die polisMOBILITY statt. Die neue Konferenz- und Messeveranstaltung widmet sich der Mobilitätswende. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat jetzt der Deutsche Städtetag übernommen.
Vom 18. bis 21. Mai 2022 findet auf dem Gelände der Koelnmesse die polisMOBILITY statt.

Vom 18. bis 21. Mai 2022 findet auf dem Gelände der Koelnmesse die polisMOBILITY statt.

(Bildquelle: Koelnmesse / polisMOBILITY)

Der Deutsche Städtetag hat jetzt die Schirmherrschaft der polisMOBILITY übernommen und will so zentrale gesamtgesellschaftliche Aufgaben in den Fokus rücken. Wie die Koelnmesse mitteilt, widmet sich die neue Konferenz- und Messeveranstaltung polisMOBILITY den Fragen, Positionen und Perspektiven der Mobilitätswende als zentralem Impulsgeber sowohl für den privatwirtschaftlichen als auch den öffentlichen Sektor sowie für die Bürgerinnen und Bürger von Städten und Regionen. Die polisMOBILITY finde erstmalig vom 18. bis 21. Mai 2022 auf dem Gelände der Koelnmesse in der Kölner City statt.
„Wie wollen wir leben? Wie stellen Sie sich die Stadt der Zukunft vor?“ – Mit diesen Fragen blicke Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, auf die Entwicklung von Städten und Regionen vor dem Hintergrund der drängenden Herausforderungen unserer Zeit: „Die heutigen Antworten auf den Klimawandel, die Urbanisierung und Digitalisierung sowie auf die großen Fragen der Mobilitätswende entscheiden, wie wir in Zukunft leben werden. Die Schirmherrschaft über die polisMOBILITY zu übernehmen, lag für uns klar auf der Hand.“
„Ich freue mich sehr, dass sich der Deutsche Städtetag mit uns gemeinsam den Herausforderungen der Zukunftsgestaltung widmet und zum branchenübergreifenden, gesamtgesellschaftlichen Diskurs gemeinsam mit uns nach Köln einlädt“, ergänzt Oliver Frese, Chief Operating Officer von Koelnmesse. „Die Frage, wie künftig die Fortbewegung in Städten und Regionen gelöst werden wird, ist von entscheidender Bedeutung – sowohl für heutige als auch nachfolgende Generationen. Die Städte sind der Resonanzraum für die zentralen Fragen rund um die Entwicklung von sektorübergreifenden Technologien, Produkten und Lösungen der Bereiche Mobilität, Energie und Digitalisierung. In diesem Gefüge verzahnt die polisMOBILITY öffentliche Hand, Wirtschaft und Industrie, Forschung und Wissenschaft sowie Bürgerinnen und Bürger in den Dialog über die Mobilität der Zukunft.“
Um der Aufgabe der Ausgestaltung der Lebensräume von morgen gerecht zu werden, brauche es Experimentierfreude, Ideen und Gestaltungsspielräume vor Ort, betont Helmut Dedy. Insbesondere die Verkehrspolitik brauche mehr Handlungsfreiheit. Auch die Klimaneutralität wollten und könnten die Städte mit ihren Maßnahmen vor Ort früher als 2045 erreichen. Das alles koste letztlich aber viel Geld. Kommunen benötigten finanzielle Unterstützung. Städte zu gestalten, bedeute nicht allein, die Mobilität zu verändern oder Gebäude zu errichten, betont Helmut Dedy: „Städte sind Lebensraum für Generationen. Wir richten uns nach den Bedarfen der Menschen, die in ihnen leben. Die Zukunft der Stadt ist eine Stadt für Menschen. Das ist das Besondere der Stadt. Das macht die Stadt aus.“





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