Montag, 23. Februar 2026
[23.02.2026] In Dortmund wurde erstmals eine sechsstufige Wärmepumpenanlage der XL-Variante in Betrieb genommen. Das System versorgt zwei Mehrfamilienhäuser aus den 1960er-Jahren. Laut den Beteiligten spart es jährlich 20,5 Tonnen CO₂ ein.
Sechsstufige Wärmepumpenanlage „Energy Unit 2.0“ in der XL-Variante: Außen aufgestellte Luft/Wasser-Wärmepumpenmodule in schallgedämmter Einhausung vor einem Mehrfamilienhaus, teilweise mit geöffneten Schutzgittern.

Energy Unit 2.0: Die Anlage arbeitet mit sechs Wärmepumpen und erreicht eine Leistung von rund 80 Kilowatt.

(Bildquelle: Vaillant GmbH)

In Dortmund ist eine neue Wärmepumpenzentrale für den Wohnungsbestand in Betrieb genommen worden. Wie der Hersteller Vaillant mitteilt, wurde die „Energy Unit 2.0” in einem Projekt der Wohnungsgesellschaft DOGEWO21 gemeinsam mit dem Anlagenbauer Alois Müller umgesetzt. Die Anlage erreicht eine Leistung von rund 80 Kilowatt. Sie arbeitet mit sechs Luft/Wasser-Wärmepumpen. Die beiden Gebäude aus dem Jahr 1967 umfassen jeweils zehn Wohnungen mit einer Gesamtfläche von rund 720 ... mehr...

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AltenburgKaltes Nahwärmenetz in Betrieb

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[09.09.2024] Um die Hanauer Klimaziele zu erreichen, treiben Stadt und Stadtwerke Hanau die Wärmewende voran. Nun wurde die Heizung des Rathauses von Gas auf Fernwärme umgestellt. mehr...

Die Verbandsgemeinde testet jetzt in einem Projekt Windräder auf Schuldächern.

BodenheimTests mit Windkraftanlagen auf Dächern

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Dashboard der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Windkraftausbau in Baden-Württemberg.

Baden-Württemberg: Neues Dashboard zu Windkraftausbau

[06.09.2024] In Baden-Württemberg liefert ein neues Dashboard der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) einen umfassenden Überblick über den aktuellen Windkraftausbau. Es zeigt die Entwicklung bestehender sowie geplanter Windenergieprojekte im Land. mehr...

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Melle: Solarpark liefert Strom für Spies

[06.09.2024] Ein regionales Vorzeigeprojekt für erneuerbare Energien wurde in Melle eingeweiht. Der Verpackungshersteller Spies Packaging bezieht jetzt 20 Prozent seines Stroms direkt aus einem neuen Solarpark, der von JUWI realisiert wurde. mehr...

Bremen: Strategie für Lade-Infrastruktur

[06.09.2024] Der Bremer Senat hat jetzt eine Strategie für den Ausbau der Lade-Infrastruktur im öffentlichen Raum beschlossen. Ziel ist es, E-Autos in allen Stadtteilen sozial gerecht mit Ladestationen zu versorgen. Ein entscheidendes Konzept ist die Definition von Suchräumen für Ladepunkte. mehr...

Die ersten Solarmodule befinden sich bereits auf dem Cottbusser Ostsee.

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[06.09.2024] Die Pfalzwerke lassen die Trafostationen für Deutschlands größte schwimmende Solaranlage ins Wasser. mehr...

Bremen: CO2-Reduktion stagniert

[05.09.2024] Der CO2-Ausstoß im Land Bremen ist im Jahr 2022 fast unverändert geblieben, wie ein neuer Bericht zeigt. Um die Klimaziele zu erreichen, mahnt Bremens Umweltsenatorin Kathrin Moosdorf ein entschlossenes Vorgehen an. mehr...

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Niedersachsen: Elf Sieger bei „Klima kommunal“

[05.09.2024] Elf niedersächsische Kommunen wurden für vorbildlichen Klimaschutz im Wettbewerb „Klima kommunal“ 2024 ausgezeichnet. mehr...

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[05.09.2024] OXG und Vodafone starten in Hamburg jetzt eine groß angelegte Glasfaseroffensive, die bis zu 300.000 Haushalte mit schnellen Internetanschlüssen versorgen soll. Der Ausbau erfolgt eigenwirtschaftlich und ohne öffentliche Gelder, wobei der Fokus auf einer breiten Anbieterwahl für die Bürgerinnen und Bürger liegt. mehr...

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[05.09.2024] Die Siegerprojekte des STADTWERKE AWARD 2024 kommen aus Haßfurt, München und Worms. mehr...

Visualisierung des HIC Hydrogen Innovation Center als Herzstück des zukünftigen Wasserstoff-Campus Chemnitz.

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[05.09.2024] Der Bund und der Freistaat Sachsen haben jetzt den Startschuss für den Aufbau des nationalen Wasserstoffzentrums in Chemnitz gegeben. Eine Verwaltungsvereinbarung sichert die Finanzierung in Höhe von rund 87 Millionen Euro und ermöglicht den zügigen Beginn der Umsetzung. mehr...

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[05.09.2024] Eine neue Studie des Wuppertal Instituts zeigt, dass die europäischen Länder nicht ausreichend auf den Bedarf von grünem Wasserstoff vorbereitet sind. Der größte Teil muss importiert werden, aber es ist unklar, aus welchen Ländern. mehr...

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