Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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[30.05.2018] Das Unternehmen Badenova kann für das Jahr 2017 erneut ein stabiles Wachstum vorweisen. Neben dem Ausbau der lokalen Präsenz war das vergangene Jahr vor allem von Digitalisierungsprojekten geprägt. mehr...

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[30.05.2018] Beim Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz setzt E.ON ein neues Analyse-Verfahren ein. Mithilfe umfassender Datenanalyse und einem selbstlernenden Algorithmus können Fehler und Störungen im Stromnetz deutlich zuverlässiger vorhergesagt werden als bisher. mehr...

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[29.05.2018] Die Stadt Augsburg hat ihre Agenda für Mobilität verabschiedet. Diese umfasst neben Investitionen in Elektromobilität und intelligente Lichtsignalanlagen auch eine App-gesteuerte Parkplatzsuche, eine kostenlose City-Zone sowie eine Bioerdgas-Busflotte. mehr...

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