Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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[07.05.2018] Altensteig geht einen weiteren Schritt hin zur regenerativen Wärmeversorgung und baut das Wärmenetz aus. Für die Erweiterung bekommt die baden-württembergische Stadt über 66.000 Euro aus einem Landesmittelförderprogramm. mehr...

Baden-Württemberg: Smart-Grid-Projekte gefördert

[07.05.2018] Baden-Württemberg fördert Projekte für das intelligente Stromnetz mit über einer Million Euro. Die Bescheide für die Projekte FELSEN der Universität Stuttgart und SoLAR der Stadtwerke Radolfzell sind bereits überreicht worden. Zwei weitere Projekte bekommen ihre Zuwendungsverträge am heutigen Montag. mehr...

Vertriebsleiter Gunnar Gühlstorf (l.) und Thomas Primon

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[07.05.2018] GT-Ladebox heißt das neueste Produkt der Stadtwerke Gütersloh. Der kommunale Versorger bietet damit einen Rundum-Service zur Installation einer hauseigenen Ladestation für Elektroautos. mehr...

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Dr. Volker Kruschinski
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