Mittwoch, 4. November 2026

prego servicesÜber den Südwesten hinaus

[11.05.2021] prego services wächst über den Südwesten Deutschlands hinaus und gewinnt neue Kunden in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen.
Der Stammsitz von prego services in Saarbrücken.

Der Stammsitz von prego services in Saarbrücken.

(Bildquelle: prego services)

IT-Spezialist prego services wächst über den Südwesten Deutschlands hinaus und betreut immer mehr Energieversorgungsunternehmen (EVU) mit maßgeschneiderten IT-Lösungen und Services. Wie das Unternehmen mitteilt, stärken jetzt neue Kunden aus der Energiebranche in Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen das bundesweite Geschäft. „In der Pandemie haben viele EVU erkannt, dass sie durch eine schnellere und konsequentere Digitalisierung widerstandsfähiger werden und ihre Zukunft besser gestalten können“, sagt Andreas Tzschoppe-Kölling, Geschäftsführer von prego services. Das Unternehmen mit Stammsitz in Saarbrücken und einer Niederlassung in Ludwigshafen beschäftigt laut eigenen Angaben rund 500 Spezialisten. Als Dienstleister in der Energiebranche baue es seinen Kundenstamm bundesweit aus und betreue mittlerweile auch einige Kunden im Ausland. Für die Stadtwerke Bad Nauheim, die ahrtal-werke und die Aschaffenburger Versorgungsgesellschaft habe prego services inzwischen die Lagerlogistik als Dienstleister übernommen und digitalisiert. Die Stadtwerke Solingen und die Stadtwerke Wuppertal nutzen seit vergangenem Jahr ebenfalls Dienstleistungen aus Saarbrücken und Ludwigshafen für ihre IT-Infrastruktur. Dazu habe prego services den speziellen Utility 4.0 Rechenzentren-Verbund mit dezentraler Datenhaltung errichtet. Er verknüpfe in einem resilienten dezentralen Ansatz drei vom TÜV nach Tekit Stufe 3 zertifizierte Rechenzentren in Saarbrücken, Mutterstadt und Saarwellingen und sorge für zusätzliche Ausfallsicherheit.
„2020 war pandemiebedingt kein leichtes Jahr für die meisten Unternehmen. Andererseits hat die Coronakrise die Digitalisierung stärker in den Fokus gerückt und beschleunigt“, erklärt Tzschoppe-Kölling. Eine eigene Utility 4.0 Studie unter Entscheidern der Energiebranche, die das Unternehmen seit 2017 regelmäßig durchführe, habe dies bestätigt. Die Digitalisierung gewinnt für Unternehmen demnach immer mehr an Bedeutung und legt deutlich an Tempo zu. prego services investiere deshalb weiterhin in Fachkräfte. 2020 und 2021 stellte das Unternehmen 45 Auszubildende ein und sucht auch aktuell Mitarbeitende.



Stichwörter: Unternehmen, IT


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