Montag, 28. September 2026

Geothermiekongress 2026

20. - 22. Oktober 2026, Potsdam [ Kongress ]
Der Geothermiekongress gilt als größte Fachkonferenz zur Erdwärmenutzung in Deutschland und bringt jährlich mehrere hundert Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Forschung zusammen. Das Vortragsprogramm umfasst mehr als 200 Fachbeiträge, die im Rahmen eines vorangegangenen Call for Papers eingereicht und von einem wissenschaftlichen Komitee bewertet wurden; mit 244 Einreichungen aus 16 Ländern wurde ein Anstieg von rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Partnerland der diesjährigen Ausgabe ist Ungarn, vertreten durch die Hungarian Geothermal Association. Neben dem Vortragsprogramm sind ein Workshoptag, Exkursionen sowie Abendveranstaltungen Teil des Programms. Ausgerichtet wird der Kongress vom Bundesverband Geothermie in Kooperation mit dem GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung.

Aktuelle Meldungen

Bei ihrem Energiegipfel haben sich Vertreter der Großregion für eine engere und grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Energiewende ausgesprochen.

Großregion: Grenzübergreifend für die Energiewende

[19.03.2014] Die Regierungen der Großregion wollen künftig bei der Energiewende enger zusammenarbeiten. In einer gemeinsamen Erklärung haben die Partner die Einzelheiten für das Vorhaben formuliert. mehr...

Kürten: Neue Ladesäule im Verbund

[19.03.2014] In Kürten hat Energieversorger BELKAW eine neue Stromtankstelle errichtet. Die Ladesäule erweitert zugleich das TankE-Angebot – eine gemeinsamen Marke mit Energieversorger RheinEnergie. mehr...

Taufkirchen: Spatenstich für Geothermie

[19.03.2014] In Taufkirchen wird ein Geothermiekraftwerk errichtet, das im Winter in Betrieb gehen soll. Dank einer provisorischen Installation beziehen die Gemeinden Taufkirchen und Oberhaching bereits jetzt geothermische Wärme. mehr...

Smart SCADA: Überspannungsschäden vermeiden

[19.03.2014] Im Projekt Smart SCADA soll ein Verfahren entwickelt werden, das zuverlässige Aussagen über den Zustand eines Mittel- oder Niederspannungsnetzes ermöglicht. Störungen im Netzbetrieb und mögliche Überspannungsschäden werden dadurch minimiert. mehr...

Stadt und Region Hannover haben den Masterplan 100% für den Klimaschutz entworfen.

Hannover: 100% für den Klimaschutz

[18.03.2014] Bis zum Jahr 2050 sollen in Stadt und Region Hannover 95 Prozent der Treibhausgasemissionen vermieden und 50 Prozent der Energie eingespart werden. Für diese Ziele liegt jetzt der gemeinsam entwickelte Masterplan 100% für den Klimaschutz in vor. mehr...

Das Unternehmen EnBW hat in Stuttgart einen neuen Hochdruckprüfstand für Großgaszähler in Betrieb genommen.

EnBW: Auf Herz und Nieren geprüft

[18.03.2014] In Stuttgart ist ein neuer Hochdruckprüfstand für Großgaszähler im Einsatz. Das Unternehmen EnBW Energie Baden-Württemberg will damit pro Jahr rund 600 Zähler von Energieversorgern auf ihre Genauigkeit prüfen. mehr...

BGH-Urteil: Betreiber haftet für Spannungsschäden

[18.03.2014] Für Schäden, die aufgrund von Überspannungen im Netz entstanden sind, haftet der Netzbetreiber. Ein entsprechendes Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) gefällt. mehr...

Nordrhein-Westfalen: Bürgerschaftsdialog endet erfolgreich

[18.03.2014] In Nordrhein-Westfalen ist die letzte Veranstaltung des Bürgerschaftsdialogs zum NRW-Klimaschutzplan zu Ende gegangen. Mehr als 300 Bürger haben ihre Belange zum Maßnahmenkatalog eingebracht. mehr...

Smart City: EE-Software steuert Rechenzentrum

[18.03.2014] Wie Rechenzentren in Smart Cities mithilfe einer Software ihren Strombedarf aus erneuerbaren Energien (EE) decken können, testet ein EU-Projekt in Barcelona, Trient und Mailand. mehr...

Berlin könnte bis zum Jahr 2050 seine CO2-Emissionen von 21 auf 4

Studie: Klimaneutrales Berlin 2050

[18.03.2014] Berlin kann seine CO2-Emissionen von derzeit rund 21 Millionen Tonnen pro Jahr auf 4,4 Millionen Tonnen im Jahr 2050 reduzieren – zu diesem Ergebnis gelangt eine Machbarkeitsstudie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. mehr...

Stuttgarts OB Fritz Kuhn fährt als deutschlandweit erster Oberbürgermeister einer Landeshauptstadt einen voll elektrischen Dienstwagen.

Stuttgart: OB fährt voll elektrisch

[18.03.2014] Als erster Oberbürgermeister einer deutschen Landeshauptstadt fährt Stuttgarts OB Fritz Kuhn jetzt nicht nur voll elektrisch, sondern auch mit 100 Prozent Ökostrom. mehr...

Stuttgart: Gemeinderat vergibt Konzessionen

[17.03.2014] Die Strom- und Gaskonzessionen der Stadt Stuttgart gehen an die EnBW Energie Baden-Württemberg und die Stuttgarter Stadtwerke. Der Gemeinderat hat sich für eine Kooperation beider Unternehmen entschieden. mehr...

Main-Taunus-Kreis: Gemeinsames Klimaschutzkonzept

[17.03.2014] An einem Konzept für die Energiewende und den Klimaschutz arbeitet der Main-Taunus-Kreis. Bürger und Unternehmen werden in die Erarbeitung einbezogen. Bis zum Herbst 2014 soll das Papier vorliegen. mehr...

In Berlin debattierten die Länderchefs über den Entwurf zur geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Korrekturvorschläge fielen verhalten aus.

EEG-Reform: Korrekturen erwünscht

[17.03.2014] Die Regierungschefs der Länder haben sich in Berlin über den Entwurf zur geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes beraten. Änderungsvorschläge blieben vage. Deutliche Kritik an der Reform kam indes aus den Wirtschaftsministerien der einzelnen Länder. mehr...

Auf der Jahreshauptversammlung 2014 fordert MVV Energie von der Bundesregierung mutige Reformen beim Umbau der Energieversorgung.

MVV Energie: Mutige Reformen gefordert

[17.03.2014] Auf seiner Jahreshauptversammlung fordert das Unternehmen MVV Energie von der Bundesregierung mutige Reformen beim Umbau der Energieversorgung. Einen großen Schritt hin zu mehr Kosteneffizienz und -reduktion mache sie bereits mit dem Koalitionsvertrag und den ersten Gesetzentwürfen. mehr...

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