Weil der Wind nicht anhob, opferte Agamemnon seine Tochter Iphigenie. Aus dem gleichen Grund müssen die Stadtwerke Stuttgart nun ein seit langem geplantes Windparkprojekt auf der Zollernalb opfern.
(Bildquelle: aremac/123rf)
Weil der Wind nicht anhob, opferte Agamemnon seine Tochter Iphigenie. Aus dem gleichen Grund müssen die Stadtwerke Stuttgart nun ein seit langem geplantes Windparkprojekt auf der Zollernalb opfern.
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[25.09.2025] Der BDEW begrüßt die im Bundeshaushalt 2026 vorgesehenen zusätzlichen Mittel für den Ausbau und die Dekarbonisierung der Wärmenetze. Die vorgesehene Summe reiche aber nicht aus, um die Klimaziele zu erreichen. mehr...
[25.09.2025] Die Bundesregierung muss im Energiesektor dringend Prioritäten setzen. Insbesondere sollten flexible Erzeugungskapazitäten konsequent aufgebaut und nutzbar gemacht werden. Dadurch eröffnet sich für Stadtwerke ein wirtschaftliches Zukunftsfeld. mehr...
[25.09.2025] Die Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land war im August stark überzeichnet. Mehr als 5.700 Megawatt waren im Rennen, vergeben wurden knapp 3.500 Megawatt. Besonders viele Zuschläge gingen nach Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg. mehr...
[24.09.2025] Die Stadt Lingen (Ems) möchte sich stärker als Wasserstoffregion positionieren. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) enthält dazu konkrete Vorschläge. mehr...
[24.09.2025] Im Bremer Gewerbequartier Spurwerk ist eine neue Energiezentrale offiziell in Betrieb gegangen. Der Energiedienstleister swb hat die Anlage heute vorgestellt. Sie versorgt das Quartier mit Wärme und Kälte – und das ganz ohne Gas oder Öl. mehr...
[24.09.2025] In Reußenköge in Schleswig-Holstein entsteht ein Großbatteriespeicher, der Windstrom speichert und ins Netz einspeist. Das Projekt der Unternehmen Dirkshof und be.storaged, einer Tochter des Energiekonzerns EWE, soll die Versorgung stabiler machen. mehr...
[23.09.2025] Voltaris hat ein Sicherheitskonzept für die Lieferkette intelligenter Messsysteme umgesetzt. Damit reagiert das Unternehmen auf die Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). mehr...
[23.09.2025] Mit der Lösung SMIGHT IQ Cockpit will das Südtiroler E-Werk Lünsen mehr Transparenz über das Netz gewinnen. Präzise Messdaten sollen auf kritische Situationen hinweisen. mehr...
[23.09.2025] Mit eine neuen Lösung von GWAdriga ist der Smart-Meter-Roll-out auch mit Alt-SAP-Systemen möglich. Die Anbindung der Steuerboxen erfolgt dabei über SAP-Web-Services. mehr...
[23.09.2025] Gemeinsam mit smartOPTIMO und mehreren Partnern hat die ovag Netz in einer realen Umgebung erstmals ein Steuerbefehl vom Netzbetreiber bis zur Steuerbox im Feld vollständig ausgeführt. Auch die Rückmeldung durchlief die gesamte Kette. mehr...
[23.09.2025] Die Stadtwerke München, die Telekom und M-net erweitern gemeinsam das Glasfasernetz in München. Das Ziel besteht darin, die Leitungen nicht mehr nur bis in die Keller der Gebäude, sondern direkt bis in jede Wohnung und jede Geschäftseinheit zu führen. Damit wird München laut den Unternehmen vom Montag die erste Großstadt mit einem umfassenden Plan für Glasfaser im gesamten Stadtgebiet sein. mehr...
[22.09.2025] Ein neuer digitaler Service soll den Datentransfer zwischen Endkunden, Messstellenbetreibern und Energiedienstleistern vereinfachen. Zu diesem Zweck haben 50Hertz, Stromnetz Berlin und Mako356 das Portal for.Watt entwickelt. mehr...
[22.09.2025] Die EU-Kommission hat dem deutschen Biogaspaket zugestimmt. Damit sollen rund 2.500 Anlagen in Deutschland Investitionssicherheit erhalten. Laut Bundeswirtschaftsministerium wird das Ausschreibungsvolumen für die kommenden Jahre nun erhöht. mehr...
[22.09.2025] Mit einem neuen Energiemanagementsystem will das Unternehmen beegy Stadtwerke dabei unterstützen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Das System soll den Stromverbrauch und die -einspeisung intelligent steuern und sich einfach in bestehende Angebote integrieren lassen. mehr...
[19.09.2025] Nach sechs Jahren Vorbereitung hat enercity Netz die Gasversorgung in Hannover und Umgebung vollständig auf H-Gas umgestellt. Rund 282.000 Geräte mussten angepasst werden. Die Umstellung auf H-Gas war gesetzlich vorgeschrieben, da das bisher genutzte L-Gas nicht mehr in ausreichender Menge verfügbar ist. mehr...
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