Freitag, 6. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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[25.01.2018] Der Branchenverband BDEW hat einen Vorschlag für die Ausgestaltung der nächsten Phase des Erneuerbare-Energien-Ausbaus vorgelegt. Das Modell ruht auf drei Säulen. mehr...

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Nordrhein-Westfalen: European Energy Award verliehen

[25.01.2018] Mit dem European Energy Award sind elf nordrhein-westfälische Kommunen geehrt worden. Der Hattrick ist Bochum gelungen: Die Stadt wurde bereits zum dritten Mal mit Gold ausgezeichnet. mehr...

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Das Pumpspeicherkraftwerk von Mark-E in Finnentrop-Rönkhausen soll für 25 Millionen Euro saniert werden.

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[24.01.2018] Für die notwendige Sanierung eines Pumpspeicherkraftwerks hat Mark-E eine Partnerschaft mit den Stadtwerken Aachen (STAWAG) geschlossen. mehr...

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