Freitag, 6. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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Die Hauptakteure des Netzwerks Bayerngas bei der Abschlussveranstaltung.

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EEX: 1.000 EUA-Primärauktion

[03.03.2016] Die europäische Energiebörse EEX hat sich als Partner für Auktionen von Emissionsberechtigungen etabliert. Diese Woche hat sie die tausendste Primärauktion durchgeführt. mehr...

Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck betont

Schleswig-Holstein: Bürgerdialoge zur Erdverkabelung

[03.03.2016] In der Diskussion zur Teilerdverkabelung der Ostseeküstenleitung in Schleswig-Holstein starten für neun Abschnitte Bürgerdialogverfahren. mehr...

Trotz Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zur Erdverkabelung sind Teile der im NEP enthaltenen HGÜ-Trassen weiterhin als Freileitung geplant.

BNetzA: Prüfung der Netzentwicklungspläne

[03.03.2016] Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW haben jetzt die zweiten Entwürfe des Netzentwicklungsplans Strom (NEP) und des Offshore-Netzentwicklungsplans (O-NEP) 2025 der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Prüfung übergeben. mehr...

EEG-Novelle 2016: Verbände fordern Nachbesserung

[03.03.2016] Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat das Gesetzgebungsverfahren für die EEG-Novelle 2016 gestartet. Grundlage ist ein jetzt veröffentlichter offizieller Referentenentwurf. Die Verbände fordern dringend Nachbesserungen. mehr...

PV-Betreiberkonferenz: Erfolgsrezepte für die Anlagen

[02.03.2016] Hilfestellung zu aktuellen Herausforderungen bei der Nutzung von Solaranlagen erhalten gewerbliche wie private Betreiber auf der zweiten Photovoltaik-Betreiberkonferenz in Kirchdorf/Haag. mehr...

Vor-Ort-Termin beim Papierhersteller UPM.

DSM: Regelleistung vom Papierhersteller

[02.03.2016] Der Holzstoffproduzent UPM bietet 25 Megawatt flexible Last im Rahmen von Demand Side Management (DSM) an. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und der Freistaat Bayern unterstützen bei der Vermarktung. mehr...

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Studie: Stadtwerke in der Krise?

[02.03.2016] Eine Studie des Instituts für den öffentlichen Sektor hat ergeben, dass ein Viertel der Kommunen und Stadtwerke potenziell gefährdet ist: Allein 37 von 93 untersuchten Stadtwerken wiesen eine angespannte Haushaltslage auf. mehr...

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Rheinland-Pfalz: Wirsol betreibt 10-MW-Solarpark

[02.03.2016] Die Projektgesellschaft Wirsol hat eines der größten deutschen Solarkraftwerke des Jahres 2015 ans Netz genommen. Die Photovoltaikanlage in der westlichen Eifel soll pro Jahr mehr als zehn Megawattstunden Strom erzeugen. mehr...

Der enercity-Vorstand präsentiert den neuen Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht „Klar zur Wende!“.

Stadtwerke Hannover: „Marktgerechtes Ergebnis“

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Digitale Region: Aus dem Land, für das Land

[01.03.2016] Experten aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Regionalvertreter können sich jetzt für die Teilnahme an der Initiative Digitale Region – Aus dem Land, für das Land bewerben. Die Folgen der Digitalisierung für den außerstädtischen Raum sind Thema der Veranstaltungsreihe. mehr...

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