Samstag, 13. Juni 2026
[12.06.2026] Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will den Ausbau der tiefen Geothermie vorantreiben. Nach Angaben der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg sollen Hemmnisse für die Technologie abgebaut werden. Derzeit befinden sich 17 Anlagen im Land in Planung, eine weitere wird gebaut.
Schematische Darstellung einer Anlage zur tiefen Geothermie. Die Grafik zeigt einen Querschnitt durch den Untergrund mit mehreren Gesteinsschichten. Zwei Bohrungen reichen bis in rund 3.500 Meter Tiefe zu einer etwa 150 Grad Celsius heißen wasserführenden Schicht. Heißes Wasser wird über eine Förderbohrung an die Oberfläche geleitet, zur Erzeugung von Fernwärme und Elektrizität genutzt und anschließend über eine zweite Bohrung wieder in den Untergrund zurückgeführt. An der Oberfläche sind Gebäude, Felder, Stromleitungen und technische Anlagen dargestellt. Die Beschriftungen „Fernwärme“ und „Elektrizität“ verdeutlichen die Nutzung der geothermischen Energie.

Tiefe Geothermie als sichere Wärmequelle für kommunale Wärmenetze.

(Bildquelle: Deutsche Erdwärme GmbH & Co. KG)

Tiefe Geothermie soll in Baden-Württemberg künftig eine größere Rolle bei der Wärme- und Stromversorgung spielen. Darauf haben sich CDU und Grüne im Koalitionsvertrag verständigt. Wie die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (PEE BW) mitteilt, will die Landesregierung bestehende Hemmnisse für die Technologie abbauen. Nach Angaben der PEE BW kann die tiefe Geothermie einen Beitrag zur Energieversorgung von Gewerbebetrieben und Privathaushalten leisten. Besonders günstige ... mehr...

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[22.12.2014] Um den gewachsenen Ansprüchen der Kunden – und Bürger – zu genügen, müssen Stadtwerke und Kommunen ihre Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen auf schlank und effizient trimmen. Dabei hilft der gezielte Einsatz entsprechender IT-Instrumente. mehr...

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STEAG: Kommunalaufsicht gibt grünes Licht

[22.12.2014] Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat keine Bedenken gegen die Übernahme der STEAG durch das Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr. Die Kommunalaufsicht fordert aber eine fortdauernde Berichtspflicht gegenüber den Räten der beteiligten Kommunen. mehr...

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