kraftwerk Software GruppeJoules erhält KI-Funktionen

Neues Release von Joules: KI-Agenten übernehmen zahlreiche Aufgaben.
(Bildquelle: Adobe Stock)
Mit dem aktuellen Release der Vertriebs- und Kundenmanagement-Software Joules der kraftwerk Software Gruppe wird Künstliche Intelligenz (KI) fester Bestandteil der Lösung. Eine zentrale Rolle spielt dabei nach Angaben des Unternehmens eine neue MCP-Schnittstelle. Über sie sollen KI-Agenten direkt in der Anwendung arbeiten können. Die Schnittstelle startet als kostenlose Beta und ist für Kundinnen und Kunden bis Jahresende ohne Zusatzkosten nutzbar.
KI-Agenten fragen Verträge ab
Zum Start können KI-Agenten unter anderem Verträge abfragen und anlegen, Tarife vergleichen, Adressen validieren oder den Kundenstatus ändern. Die Funktionen sollen in kommenden Releases erweitert werden. Perspektivisch sollen KI-Agenten Joules mit demselben Funktionsumfang bedienen können wie menschliche Nutzerinnen und Nutzer.
Auch die Dokumentenverarbeitung wurde erweitert. Die OCR- und Vertragsanalyse erkennt laut kraftwerk Felder aus eingelesenen PDF-Dateien automatisch. Die Daten lassen sich anschließend in Kunden- und Tarifformulare übernehmen. Die Funktion steht sowohl in Joules als auch in der Vertriebsoberfläche Joules.Go zur Verfügung.
KI übernimmt wiederkehrende Aufgaben
„Wir machen Joules Schritt für Schritt KI-nativ, damit die KI unseren Kunden wiederkehrende Aufgaben abnimmt, statt nur ein zusätzliches Tool zu sein“, erklärt Michael Zuber, von der kraftwerk Software Gruppe. „Mit der MCP-Schnittstelle gehen wir aber noch einen Schritt weiter. KI-Agenten sollen Joules perspektivisch mit demselben Funktionsumfang bedienen können wie ein Mensch. Dass wir sie als kostenlose Beta bereitstellen, lädt unsere Kunden ein, diesen Weg von Anfang an mitzugehen.“
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