Sonntag, 8. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Marktgemeinde Schwarzach am MainN-ERGIE rüstet auf LED um

[29.11.2016] Bei Wartungsarbeiten an Straßenleuchten in der Marktgemeinde Schwarzach am Main hat der Nürnberger Energiedienstleister N-ERGIE jetzt 450 Leuchten durch LED ersetzt. mehr...

Klimaaktive Kommune 2016Neun Kommunen erhalten 25.000 Euro

[29.11.2016] Im Rahmen des Wettbewerbs Klimaaktive Kommune – ehemals Kommunaler Klimaschutz – wurden neun Kommunen in drei Kategorien ausgezeichnet. Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. mehr...

Stadtwerke TübingenVertrag mit rku.it verlängert

[29.11.2016] Der IT-Dienstleister rku.it aus Herne unterstützt die Stadtwerke Tübingen unter anderem beim Betrieb der Lösung SAP for Utilities. Jetzt wurde der Vertrag verlängert. mehr...

Weitere Meldungen

AEE-Report: Bundesländer gestalten Energiewende

[28.11.2016] Die neue Ausgabe des regelmäßig erscheinenden Bundesländerreports der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Strategien, Stärken und Strukturen der föderalen Energiewende. mehr...

EAM Geschäftsführer Georg von Meibom (v.l.)

Melsungen-Röhrenfurt: EAM nimmt Erdgasnetz in Betrieb

[28.11.2016] Das regionale Energieversorgungsunternehmen EAM hat den Melsunger Stadtteil Röhrenfurth an das Erdgasnetz angeschlossen. Insgesamt sollen 30.000 Hausanschlüsse neu verlegt werden. mehr...

Die Smart Grids Forschungsgruppe der Hochschule Ulm betreibt mit der Netzgesellschaft der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm zwei Testgebiete mit insgesamt 85 Photovoltaikanlagen.
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Ulm/Neu-Ulm: Mit Smart Grids planen

[28.11.2016] Durch die zunehmende Einspeisung von dezentralen Solarstromanlagen in die Verteilnetze wächst die Netzspannung. Das erfordert neue Ansätze bei Planung und Betrieb, wie Messergebnisse aus Testgebieten der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm zeigen. mehr...

Minister Remmel nannte die Kommunen als wesentlichen Pfeiler des Klimaschutzes in NRW.

Nordrhein-Westfalen: Neues Förderprogramm für Kommunen

[28.11.2016] NRW-Umweltminister Johannes Remmel hat ein neues Förderprogramm für Klimaschutz in Kommunen vorgestellt. mehr...

Contracting: Zögerung bei der Umsetzung

[28.11.2016] Eine Umfrage in Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, dass Contracting zwar in den Kommunen überwiegend bekannt ist und dass viele der kommunalen Vertreter dem Contracting auch hohe Einsparpotenziale zusprechen, dennoch gaben 70 Prozent an, trotzallem kein Interesse zu haben. mehr...

Das Einspeisen von Wind- und Solarstrom stellt die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen
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Netzausbau: Die Netze der Zukunft

[25.11.2016] Das Einspeisen von Wind- und Solarstrom in großem Stil stellt die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Die Übertragungsnetze werden voraussichtlich andere sein als die der Vergangenheit, auf Verteilungsebene ist vor allem eine Verstärkung der Netze erforderlich. mehr...

E-Rechung: EDNA empfiehlt ZUGFeRD

[25.11.2016] Eine Empfehlung für die Energiewirtschaft zur Einführung des ZUGFeRD-Standards für elektronische Rechnungen hat der Verband EDNA herausgegeben. mehr...

Der Solarpark Auf dem Hackenberg hatte im April 2016 einen Zuschlag in der vierten Ausschreibungsrunde für PV-Freiflächenanlagen erhalten.

Pfalzsolar: Erstes Ausschreibungsprojekt am Start

[25.11.2016] Schon ab Dezember 2016 soll der Solarpark Auf dem Hackenberg auf der Gemarkung Schiersfeld im Donnersbergkreis Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Es handelt sich um das erste Ausschreibungsprojekt des Projektierers Pfalzsolar. mehr...

Geothermiekongress 2016: Internationale Forschung im Brennpunkt

[25.11.2016] Professor Manfred Hochstein von der Universität Auckland hält die Keynote im Eröffnungsblock des Geothermiekongresses 2016. Er gilt als Koryphäe auf seinem Gebiet und erforscht seit über 50 Jahren die Geothermie weltweit. mehr...

Friedrichshafen: Stadtwerk und Hochschule kooperieren

[25.11.2016] Das Stadtwerk am See und die Duale Hochschule Baden-Württemberg arbeiten im Bereich intelligenter Stromnetze künftig enger zusammen. Ziel ist es, die bestehenden Netze zu optimieren und dadurch besser zu nutzen. mehr...

Constantin H. Alsheimer gibt seine Position als Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding ab.

Stadtwerke Frankfurt: Alsheimer gibt Geschäftsführung ab

[24.11.2016] Constantin H. Alsheimer will sich auf seine Hauptfunktion als Mainova-Chef konzentrieren und gibt seine Position als Sprecher der Geschäftsführung der Stadtwerke Frankfurt am Main Holding ab. mehr...

Die Klimaschutzlücke 2020 kann nur durch die Abschaltung zusätzlicher Kohlekraftwerke geschlossen werden.

Studie: Deutschland verfehlt Klimaziel 2020

[24.11.2016] Eine von Umwelt- und Hilfsorganisationen in Auftrag gegebene Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme zeigt, dass Deutschland das Klimaziel 2020 verfehlen wird. Die Verbände fordern deshalb ein Sofortprogramm zur Abschaltung von Kohlekraftwerken. mehr...

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