Sonntag, 8. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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Stadtwerke Gera: Übernahme durch Engie Deutschland

[09.11.2016] Das Unternehmen Engie Deutschland hat die verbleibenden Anteile von den Stadtwerke Gera-Töchtern Energieversorgung Gera und Kraftwerke Gera übernommen. mehr...

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[08.11.2016] Seit 2010 verfehlt Deutschland die von der Bundesregierung vorgegebenen Klimaziele. Das zeigt eine aktuelle Studie der Energy Watch Group und des Netzwerks ASPO. mehr...

Thüringen: Mieterstrom und Eigenverbrauch fördern

[08.11.2016] Ein Landesförderprogramm für Mieterstrom-Modelle – auf Nordrhein-Westfalen folgt Thüringen: Im Rahmen von Solar Invest werden außerdem Photovoltaikanlagen und Speicher für den Eigenverbrauch sowie Energiegenossenschaften gefördert. mehr...

General Electric: Optimale Leistung sichern

[08.11.2016] Mit dem Angebot Fleet360 bietet GE jetzt herstellerunabhängige Services für Stromerzeugungsanlagen an. mehr...

Gemeinsame Erklärung zum Klimaschutzplan 2050

Klimaschutzplan 2050: Unternehmen fordern Klarheit

[08.11.2016] 41 Unternehmen und Verbände fordern eine konkrete Umsetzung der Pariser Klimaschutzziele und einen ambitionierten Klimaschutzplan 2050. mehr...

Das Wissenschaftsbuch "Klimawandel in Deutschland" stellt die Folgen des Klimawandels für Deutschland dar und empfiehlt notwendige Reaktionen.

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[07.11.2016] Der Weltklimaschutzvertrag ist in Kraft getreten, Mitte November findet die 22. Vertragsstaatenkonferenz in Marrakesch statt. Pünktlich dazu ist das Kompendium „Klimawandel in Deutschland“ erschienen, das zeigt: Auch wenn sich die Erde nur um 1,5 bis zwei Grad Celsius erwärmt, sind alle Landesteile betroffen. mehr...

STEAG-Kraftwerk Herne: Block 3 zur Stilllegung angemeldet.

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[07.11.2016] Der Essener Energieerzeuger STEAG hat fünf Steinkohle-Kraftwerksblöcke zur Stilllegung angemeldet. mehr...

RheinEnergie-Vorstandschef Dieter Steinkamp bleibt weitere fünf Jahre im Amt.

RheinEnergie: Kontinuität an der Spitze

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[07.11.2016] Die Schwarzwaldgemeinde Elzach baut jetzt ihr zweites Nahwärmenetz. Gespeist wird es von einem Holzpelletvergaser mit BHKW und zwei Holzhackschnitzelkesseln. mehr...

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