Samstag, 7. Februar 2026
[06.02.2026] Die Übertragungsnetzbetreiber ändern das Verfahren für Netzanschlüsse grundlegend. Künftig ist nicht mehr die Schnelligkeit eines Antrags entscheidend, sondern dessen Umsetzbarkeit. Das Ziel besteht darin, einen transparenten und planbaren Prozess zu etablieren.
Hochspannungsmast mit mehreren Stromleitungen vor blauem Himmel mit Wolken.

Hochspannungsmast: Netzanschlüsse werden künftig nach der Wahrscheinlichkeit der Realisierung genehmigt.

(Bildquelle: TenneT)

Die vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT Germany und TransnetBW führen ein neues Verfahren für Netzanschlussanträge ein. Wie die Betreiber mitteilen, betrifft dies Anschlüsse an das Höchstspannungsnetz. Dazu zählen Anträge für Großbatteriespeicher, Rechenzentren, Elektrolyseure und andere große Stromverbraucher. Das neue Verfahren trägt den Namen „Reifegradverfahren“. Es ersetzt das bisherige Windhundprinzip. Bisher wurden Anträge allein nach dem Zeitpunkt ... mehr...

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BraunschweigDank Glasfaser auf der Überholspur

[07.07.2016] In den Braunschweiger Neubaugebieten soll künftig auf der Überholspur gesurft werden. Möglich macht das der Braunschweiger Energiedienstleister BS Energy mit der Verlegung einer Fibre-To-The-Home-Infrastruktur. mehr...

EEG-Novelle 2016Eilige Verabschiedung

[07.07.2016] Bereits am Mittwoch hat der Ausschuss für Wirtschaft und Energie die EEG-Novelle 2016 verabschiedet. Jetzt muss nur noch der Bundestag am Freitag abstimmen. mehr...

interCOGENKongressmesse für KWK

[07.07.2016] Insgesamt 1.500 Fachbesucher aus Energiewirtschaft, Industrie und Gewerbe, der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie aus Kommunen haben die Kongressmesse für Kraft-Wärme-Kopplung interCOGEN besucht. mehr...

BadenovaÜber 700.000 Tonnen CO2 eingespart

[07.07.2016] Der neue Ökologie- und Nachhaltigkeitsbericht des Energieunternehmens Badenova macht Klimaschutz messbar: Der Versorger konnte im Jahr 2015 mehr als 800.000 Tonnen CO2 einsparen. mehr...

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Herten: Eine Stadt dient als Speicher

[06.07.2016] Die Hertner Stadtwerke und die Technische Hochschule Dortmund haben jetzt das Projekt „Die Stadt als Speicher“ gestartet. Erzeuger und Verbraucher werden hier zwecks Ausgleich der Einspeisung aus erneuerbaren Energien intelligent miteinander vernetzt und gesteuert. mehr...

CALLIA: Erneuerbare in Europas Stromnetz

[06.07.2016] Ziel des EU-Förderprojekts CALLIA ist es, die erneuerbaren Energien grenzüberschreitend in das europäische Stromnetz zu integrieren. Umgesetzt werden soll dies vor allem auf Verteilnetzebene. mehr...

Stadtwerke-Chef Dietmar Spohn: Gutes Ergebnis trotz Verwerfungen des Energiemarkts.

Stadtwerke Bochum: Gegen den Trend

[06.07.2016] Die Stadtwerke Bochum sind mit dem Geschäftsjahr 2015 zufrieden. Die Umsatzerlöse lagen insgesamt bei fast 745 Millionen Euro. Die geplante Gewinnabführung an die Stadt Bochum in Höhe von über 50 Millionen Euro kann geleistet werden. mehr...

Trianel: Weiteres Bieterverfahren abgeschlossen

[06.07.2016] Trianel Gasspeicher Epe (TGE) hat erneut ein erfolgreiches Bieterverfahren für ein unterjähriges Speicherprodukt abgeschlossen. Die hochflexiblen Speicherprodukte erfreuen sich einer immer höheren Nachfrage. mehr...

Das erste von sechs 15-Megawatt-Großbatteriesystemen der STEAG nimmt am Standort Lünen eine Fläche von rund einem Hektar ein.

STEAG: Erstes Großbatterie-System in Betrieb

[05.07.2016] Das Vorhaben 6 x 15-Megawatt-Großbatterie-System der STEAG hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. Am Standort Lünen konnte das erste System jetzt in Betrieb genommen werden. mehr...

Broschüre gibt Einblicke in bestehende Bürgerbeteiligungsmodelle und soll zu neuen Ideen ermuntern.

Publikation: Gemeinschaftswerk Energiewende

[05.07.2016] Kommunale Spitzenverbände und der VKU wollen das Zusammenspiel von Kommunen, Stadtwerken und Bürgern bei der Energiewende stärken. Eine Publikation soll dazu beitragen, dass neue Ideen entstehen. mehr...

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat in Berlin das "Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende" eröffnet.

Energiewende: Im Einklang mit der Natur

[05.07.2016] Ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Kompetenzzentrum soll dazu beitragen, die Energiewende naturverträglich zu gestalten. mehr...

NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen) sieht in dem Solarpark Dortmund-Grevel einen Beleg für die Wirtschaftlichkeit der Sonnenkraft.

Dortmund: Neuer Solarpark in Bürgerhand

[05.07.2016] Auf einer ehemaligen Mülldeponie in Dortmund-Grevel ist ein neuer Solarpark eröffnet worden. Drei Viertel der Anlage befinden sich in Bürgerhand. mehr...

Laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) bildet die EEG-Novelle den stärksten Rückschlag für die Energiewende seit dem Atomwiedereinstieg.

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[05.07.2016] Die Bundesregierung hat in der gestrigen Anhörung zur EEG-Novelle wenig Kritik gelten lassen. Eine Vielzahl der Forderungen aus den Ländern wurde abgelehnt. mehr...

Netzentwicklungspläne: Szenariorahmen 2030 genehmigt

[05.07.2016] Der Szenariorahmen 2030 als Grundlage für die Aufstellung der Netzentwicklungspläne Strom 2017-2030 steht. Insgesamt drei verschiedene Szenarien beschreiben darin eine unterschiedliche Entwicklung der Energielandschaft. mehr...

Conext SmartGen: Neuer Wechselrichter von Schneider Electric vereint moderne Strom- und Kommunikationstechnologien.

Schneider Electric: Intelligenter Wandler

[04.07.2016] Ein neuer Wechselrichter von Schneider Electric vereint moderne Strom- und Kommunikationstechnologien. mehr...

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