Sonntag, 14. Juni 2026
[12.06.2026] Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will den Ausbau der tiefen Geothermie vorantreiben. Nach Angaben der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg sollen Hemmnisse für die Technologie abgebaut werden. Derzeit befinden sich 17 Anlagen im Land in Planung, eine weitere wird gebaut.
Schematische Darstellung einer Anlage zur tiefen Geothermie. Die Grafik zeigt einen Querschnitt durch den Untergrund mit mehreren Gesteinsschichten. Zwei Bohrungen reichen bis in rund 3.500 Meter Tiefe zu einer etwa 150 Grad Celsius heißen wasserführenden Schicht. Heißes Wasser wird über eine Förderbohrung an die Oberfläche geleitet, zur Erzeugung von Fernwärme und Elektrizität genutzt und anschließend über eine zweite Bohrung wieder in den Untergrund zurückgeführt. An der Oberfläche sind Gebäude, Felder, Stromleitungen und technische Anlagen dargestellt. Die Beschriftungen „Fernwärme“ und „Elektrizität“ verdeutlichen die Nutzung der geothermischen Energie.

Tiefe Geothermie als sichere Wärmequelle für kommunale Wärmenetze.

(Bildquelle: Deutsche Erdwärme GmbH & Co. KG)

Tiefe Geothermie soll in Baden-Württemberg künftig eine größere Rolle bei der Wärme- und Stromversorgung spielen. Darauf haben sich CDU und Grüne im Koalitionsvertrag verständigt. Wie die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (PEE BW) mitteilt, will die Landesregierung bestehende Hemmnisse für die Technologie abbauen. Nach Angaben der PEE BW kann die tiefe Geothermie einen Beitrag zur Energieversorgung von Gewerbebetrieben und Privathaushalten leisten. Besonders günstige ... mehr...

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[11.07.2014] Über ein Solarpotenzialkataster können Bürger eine Standortanalyse für Dorstener Dachflächen im Internet abrufen. Unter anderem lassen sich damit die Möglichkeiten der Solarnutzung berechnen. mehr...

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[10.07.2014] Die Einführung intelligenter Messsysteme in Deutschland kostet bis zu 800 Millionen Euro. Dies haben Experten der Deutschen Energie-Agentur (dena) in einer Studie errechnet. mehr...

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bericht

Monopolkommission: Mehr Markt, weniger Kommunen

[10.07.2014] Die Monopolkommission folgt in ihrem Hauptgutachten in weiten Teilen der geplanten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Die Tendenz zur Rekommunalisierung sieht sie aber skeptisch – sehr zum Ärger der Kommunalwirtschaft. mehr...

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Stadtwerke Osnabrück: Ostercappeln wird regenerativ

[10.07.2014] Bis 2018 wollen die Stadtwerke Osnabrück ihre Kunden mit selbsterzeugtem grünem Strom versorgen. Diesem Ziel dient auch der Windpark Venne, der derzeit gebaut wird. mehr...

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RheinEnergie: Smart-Home-Kooperation mit Qivicon

[10.07.2014] Das Unternehmen RheinEnergie vertieft seine Aktivitäten im Bereich Smart Home und steigt bei der Telekom-Plattform Qivicon ein. mehr...

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EAM: Unterstützung aus Kassel

[10.07.2014] An der neuen EAM-Vertriebsgesellschaft wollen sich die Städtischen Werke aus Kassel beteiligen. mehr...

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[09.07.2014] Ein neuer Leitfaden der Deutschen Energie-Agentur (dena) unterstützt Architekten und Energieberater bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung energetischer Modernisierungen von Ein- und Zweifamilienhäusern. mehr...

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Stadtwerke Halle: Geförderte E-Mobilität

[09.07.2014] Über eine halbe Million Euro investieren die Stadtwerke Halle in Elektromobilität. Zwei Förderbescheide des Landes Sachsen-Anhalt helfen dabei. mehr...

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