[30.03.2026] Dresden treibt den Umbau seiner Fernwärmeversorgung voran. So wird erstmals Abwärme aus einem Rechenzentrum der Technischen Universität genutzt. Die Anlagen könnten Tausende Haushalte mit Wärme versorgen und den CO₂-Ausstoß senken.
Besichtigung der Wärmepumpenanlage: Abwärme der Hochleistungsrechner wird für die Fernwärmeversorgung genutzt.
v.l.: Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert; Maike Heitkamp-Mai, Nachhaltigkeitsreferentin der TUD; Oliver Gaber, Kaufmännischer Geschäftsführer des SIB; SachsenEnergie-Vorstand Dr. Axel Cunow
(Bildquelle: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB))
Schritt für Schritt soll die Dresdner Fernwärme durch den Einsatz verschiedener Technologien klimafreundlich und CO₂-neutral erzeugt werden. Eine dieser Technologien ist die Nutzung von Abwärme, die erstmals an der Technischen Universität Dresden zum Einsatz kommt. Laut SachsenEnergie, der TU Dresden und dem Sächsischen Immobilien- und Baumanagement erzeugen drei Großwärmepumpen mit einer Leistung von 3,9 Megawatt Fernwärme aus der Abwärme eines Rechenzentrums. Die Anlagen liefern ...
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