HarenKindertagesstätte sorgt für Spannung

Das Unternehmen RWE rüstet die Marien-Kindertagesstätte in Haren mit Home Energy Controller aus.
v.l.: Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland und Markus Honnigfort, Bürgermeister der Stadt Haren (Ems).
(Bildquelle: RWE)
Die Marien-Kindertagesstätte Erika-Altenberge in Haren in Niedersachsen ist ihrer Zeit voraus. Mit intelligenter Technik von RWE beteiligt sich das Gebäude an der Stabilität im Stromnetz der Stadt. Wie das Unternehmen mitteilt, ist die Kita so konzipiert, dass sie ihre eigene Energie produziert, speichert und bei Bedarf in das Verteilnetz abgibt. Am Montag (2. Dezember 2013) wurde sie offiziell eröffnet. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland: „Hier kommuniziert und speichert erstmals eine gesamte Gebäudetechnik mit dem öffentlichen Stromnetz. Das ist beispielgebend für die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland.“ Beim Neubau der Kindertagesstätte hat das Bauamt Haren mit Ingenieuren von RWE und Wissenschaftlern der Universität Twente zusammengearbeitet. Das Gebäude nutze Erdwärme und eine Photovoltaikanlage zur Raumheizung und Warmwassererzeugung. Erstmals komme dabei eine völlig neue Technik zum Einsatz: der Home Energy Controller (HEC). Der HEC soll die komplette Haustechnik der Kindertagesstätte so steuern, dass die Anlage dann Strom nutzt, wenn bei Sonnenschein besonders viel regenerativ erzeugte Energie zur Verfügung steht. Der Fußboden soll als Wärmespeicher fungieren. Ein Stromspeicher der RWE Effizienz sorge dafür, dass dem Kindergarten auch dann Strom zur Verfügung steht, wenn die Sonne nicht scheint.
Auch die Kinder und Eltern sind eingebunden. Laut RWE erfahren sie über einen Bildschirm, in welche Richtungen die Energie in ihrer Kita gerade fließt. Der Neubau der Kita wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.
EWE: Eigenes SOC für IT- und OT-Systeme
[25.03.2026] Der Energie- und Telekommunikationskonzern EWE baut seine Cyber-Abwehr mit einem eigenen Security Operations Center für IT- und OT-Systeme aus. Das Angebot richtet sich bundesweit an Unternehmen und KRITIS-Betreiber und reagiert auf steigende Anforderungen durch NIS2, KI-gestützte Angriffe und komplexe Cloud-Umgebungen. mehr...
Advertorial: Forderungsmanagement auslagern
[19.03.2026] Der Fachkräftemangel zwingt Energieversorger zum Umdenken. Gleichzeitig steigen die Anforderungen im Forderungsmanagement. Die Lösung: Ein spezialisierter Partner übernimmt die komplette Zahlungsabwicklung – von der ersten Buchung bis zum Inkasso. mehr...
beegy: EEBUS-Zertifikat erhalten
[19.03.2026] Das Heim-Energiemanagementsystem von beegy ist nach dem herstellerübergreifenden EEBUS-Standard zertifiziert. Damit erfüllt die Lösung zentrale Vorgaben für interoperables Energiemanagement und wird für Energieversorger im Prosumer-Markt unmittelbar einsetzbar. mehr...
kraftwerk Software Gruppe: Energieversorger wechseln auf cloudbasierte Plattform
[18.03.2026] Die Stromversorgung Greding und die Stadtwerke Hemau stellen ihre IT-Landschaft gemeinsam auf eine cloudbasierte Plattform um. Das Projekt soll Prozesse vereinheitlichen, Synergien heben und den Weg für weitere Digitalisierungsschritte ebnen. mehr...
Stadtwerke Lübeck: Erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen
[13.03.2026] Die Stadtwerke Lübeck haben ihr erstes eigenes Rechenzentrum in Betrieb genommen, das sensible Daten künftig direkt vor Ort verarbeitet und speichert. Das Projekt soll die digitale Souveränität der Region stärken – und stößt schon zum Start auf große Nachfrage. mehr...
Nexiga: Plattform analysiert Strommarkt-Dynamiken
[05.03.2026] Das Unternehmen Nexiga bringt mit dem Hellbrise Monitor eine neue Datenplattform zur Analyse von Strommarkt-Dynamiken an den Start. Das Tool soll Einspeisespitzen, negative Preise und strukturelle Risiken der Energiewende transparent machen und richtet sich an Versorger, Netzbetreiber, Forschung und Politik. mehr...
VertiGIS: Vorarlberger Energienetze erneuert Geo-Informationssystem
[04.03.2026] Das Unternehmen Vorarlberger Energienetze stellt sein Geo-Informationssystem auf die dritte Generation um und setzt dabei auf Technologie von VertiGIS. Der Wechsel ist wegen des auslaufenden Altsystems bis 2028 zwingend und betrifft Datenqualität, Netzbetrieb und künftige KI-Anwendungen gleichermaßen. mehr...
evm: KI-Chatbot entlastet Kundenservice
[03.03.2026] Das kommunale Unternehmen Energieversorgung Mittelrhein (evm) zieht eine Zwischenbilanz zum Einsatz seines KI-Chatbots Eva. Demnach wurden allein im Jahr 2025 mehr als 40.000 Gespräche geführt. mehr...
WEMAG: Wechsel auf S/4HANA-Plattform
[03.03.2026] Die WEMAG-Gruppe hat ihre IT-Systeme grundlegend umgestellt. Nach einer Projektzeit von 18 Monaten nutzt das Unternehmen nun die S/4HANA-Plattform von Thüga SmartService. Dabei wurden 92 Buchungskreise und knapp 500 Nutzerinnen und Nutzer migriert. mehr...
Plattformstrategie: Hybrid denken, souverän handeln
[26.02.2026] Die Erlanger Stadtwerke sind mit Microsoft 365 auf eine Plattform umgestiegen, die Mitarbeitende spürbar entlastet und die Zusammenarbeit effizienter gestaltet. Im Sinne der digitalen Souveränität wurde für die Softwarearchitektur ein hybrider Ansatz gewählt. mehr...
Wuppertaler Stadtwerke: IT-Partnerschaft mit rku․it besiegelt
[23.02.2026] Die Wuppertaler Stadtwerke bauen ihre IT mit der NextGen-Plattform von rku.it aus. Die strategische Partnerschaft soll Prozesse im SAP-Umfeld modernisieren und den kommunalen Versorger langfristig digital absichern. mehr...
cortility: Zusatzmodule an SAP S/4HANA angepasst
[20.02.2026] Das Unternehmen cortility hat mehrere Zusatzmodule für SAP S/4HANA Utilities überarbeitet. Die Lösungen nutzen die neue Systemarchitektur und lassen sich ohne große Anpassungen integrieren. Weitere Erweiterungen sind angekündigt. mehr...
Salesfive: CRM-Vorlage für Stadtwerke
[20.02.2026] Die Energieversorgung Oberhausen und Salesfive präsentieren eine CRM-Lösung für Stadtwerke. Die auf Praxiserfahrungen basierende Vorlage soll den Kundenservice schneller und effizienter machen. Laut den Unternehmen ist der Start innerhalb weniger Wochen möglich. mehr...
Martin: Umstieg auf Stackable Data Platform
[18.02.2026] Das Unternehmen Martin für Umwelt- und Energietechnik analysiert Betriebsdaten seiner Waste-to-Energy-Anlagen mit der Stackable Data Platform zentral in einer Open-Source-Umgebung. Damit will das Unternehmen Emissionen präziser steuern, Wartungen vorausschauend planen und als Teil Kritischer Infrastruktur datensouverän bleiben. mehr...
Kisters: Neue Plattform für den Energiehandel
[12.02.2026] Das Unternehmen Kisters präsentiert auf der E-world energy & water 2026 eine neue Software für das Portfoliomanagement. Die Lösung richtet sich an Energiehändler, Stadtwerke und Dienstleister. Sie soll Prozesse automatisieren und den Handel mit Strom und Gas effizienter machen. mehr...












