E-world 2014Tag der Kommunen in Essen
Vom 11. bis 13. Februar 2014 wird die E-world energy & water wieder zum Treffpunkt der internationalen Energiebranche. Bereits zum 14. Mal findet die Messe mit begleitendem Kongress in Essen statt. Im vergangenen Jahr vermeldete der Veranstalter ein Rekordergebnis: Mehr als 22.000 Fachbesucher kamen zur E-world, 610 Aussteller zeigten ihre Produkte und Dienstleistungen in den Essener Messehallen.
Die bestimmenden Themen der E-world 2013 waren die Energiewende und Smart Energy. Für dieses wachsende Geschäftsfeld wird auch 2014 eine ganze Halle zur Verfügung stehen. Ein Fachforum ergänzt den Ausstellungsbereich mit Podiumsdiskussionen und Fachvorträgen zu aktuellen Marktthemen. Auf der E-world energy & water werden Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen Strom-, Gas- und Wasserwirtschaft sowie Energietechnik und Energieeffizienz präsentiert.
E-world Kongress 2014
Experten und Entscheider informieren und diskutieren im begleitenden dreitägigen E-world-Kongress. Die Highlights aus dem Kongressprogramm:
Führungstreffen Energie: In Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung beleuchtet das Führungstreffen Energie bereits am Vortag der Messe (10. Februar 2014) Optionen der strategischen Weichenstellung für die Energiewelt von morgen. Drei Leitgedanken prägen das Vortragsprogramm: Frischer Wind für die Energiewende, Deutschland als europäischer Energie- und Wirtschaftsstandort, sowie regulatorische Perspektiven zur Schaffung internationaler und nationaler Infrastruktur. Zu den Referenten zählen NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, der Vorstandsvorsitzende der EnBW, Frank Mastiaux, sowie die Energiemarktexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Professorin Claudia Kemfert.
Themenfelder des Kongresses
Fachkongress Zukunftsenergien: Den 18. Fachkongress Zukunftsenergien veranstaltet die EnergieAgentur.NRW in Zusammenarbeit mit den Clustern EnergieRegion.NRW und EnergieForschung.NRW. Auf dem ganztägigen Kongress am ersten Messetag (11. Februar 2014) stehen aktuelle Fachthemen aus dem Bereich Zukunftsenergien auf dem Programm. Nach der Eröffnung durch Nordrhein-Westfalens Klimaschutzminister Johannes Remmel bietet das Vormittagsplenum Vorträge über Trends, Märkte und neue Entwicklungen. Am Nachmittag finden fünf parallele Foren statt.
Europäischer Strom-Markt: Am selben Tag findet auch die Konferenz Europäischer Strom-Markt statt. Sie beleuchtet den Entwicklungsstand eines einheitlichen Strombinnenmarkts in der Europäischen Union, wie ihn EU-Energiekommissar Günther Oettinger 2011 angestoßen hat. Für die Branche besonders interessant wird dabei sicherlich der Vortrag von Klaus-Dieter Borchardt, Direktor des Bereichs Energiebinnenmarkt der EU-Kommission, sein.
Internationaler Gasmarkt: Auch zur Konferenz Internationaler Gasmarkt am zweiten Messetag (12. Februar 2014) werden hochrangige europäische Experten erwartet. So wird Philip Lowe, Generaldirektor Energie der EU-Kommission, erläutern, welche Rolle Gas in der energiepolitischen Zukunftsplanung der EU spielen wird. Professor Jonathan Stern vom Oxford Institute for Energy Studies wird in diesem Kontext die zukünftige Rolle Russlands für die europäische Gasversorgung erläutern. Die Bedeutung von Schiefergas für die Energiesicherheit in Europa wird Friedbert Pflüger, Direktor des Center for Energy and Resource Security (EUCERS), London, beleuchten.
SmartER Europe: Erstmals findet 2014 auch eine rein wissenschaftliche Konferenz mit dem Titel SmartER Europe statt, die gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen durchgeführt wird. In den drei Schwerpunktbereichen Energy Economics, Energy Informatics und Energy Techniques sollen sich Forscher und Wissenschaftler am dritten Messetag (13. Februar 2014) über aktuelle Forschungsthemen austauschen.
Tag der Kommunen
Der zweite Messetag ist für Vertreter aus dem öffentlichen Sektor besonders interessant. Am 12. Februar 2014 sind kommunalpolitische Entscheidungsträger und energiewirtschaftliche Akteure zum gemeinsamen Austausch im Rahmen der Veranstaltung „Tag der Kommunen“ eingeladen. Wie der Veranstalter mitteilt, sollen alle kommunalen Vertreter in die Konferenz, die in der Vergangenheit als Tag der Bürgermeister initiiert wurde, eingebunden werden. Im Zuge der Energiewende liegen energiewirtschaftliche Probleme und Fragestellungen nicht länger ausschließlich im Entscheidungsbereich der großen Energieversorger, sondern werden aktiv von den Kommunen mitgestaltet. Die E-world will sich deshalb als Plattform für einen kommunalübergreifenden Austausch der Städte und Gemeinden etablieren. Gleichzeitig soll eine Vortragsreihe aktuelle Entwicklungen in der Kommunal- und Energiepolitik veranschaulichen.
Dieser Beitrag ist in der November-Ausgabe von stadt+werk im Schwerpunkt Messen erschienen. Hier können Sie ein Exemplar bestellen oder die Zeitschrift abonnieren.
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