[17.08.2026] Ein Forschungsprojekt entwickelt neue Werkzeuge für die Tiefengeothermie in der Rhein-Ruhr-Region. R3Chain soll das Potenzial von Kalkgestein genauer bestimmen und Stadtwerken sowie Energieversorgern frühere Planungssicherheit geben.
Forschungsgruppe des Verbundprojekts R3CHAIN.
v.l.: Prof. Tanja Kneiske, TU Berlin; Ann-Christin Koch, RUB; Dr. Jan Niederau, IEG; PD Dr. Thomas Heinze mit Baby, RUB; Dr. Katharina Alms, IEG; Dr. Mathias Nehler, IEG; Laureen Benoit, IEG; Dr. Garri Gaus, IEG; Manfred Heinelt, IEG
(Bildquelle: Fraunhofer IEG)
Wie lässt sich die Tiefengeothermie in der Rhein-Ruhr-Region verlässlich planen und wirtschaftlich nutzen? Das Verbundprojekt R3Chain entwickelt dafür digitale Werkzeuge, Simulationsmodelle und eine Potenzialkarte für geeignete Standorte. Die Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG koordiniert das Projekt, das mit rund 2,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert wird.Im Mittelpunkt stehen Kalkgesteine wie ...
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