Freitag, 12. Juni 2026
[12.06.2026] Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg will den Ausbau der tiefen Geothermie vorantreiben. Nach Angaben der Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg sollen Hemmnisse für die Technologie abgebaut werden. Derzeit befinden sich 17 Anlagen im Land in Planung, eine weitere wird gebaut.
Schematische Darstellung einer Anlage zur tiefen Geothermie. Die Grafik zeigt einen Querschnitt durch den Untergrund mit mehreren Gesteinsschichten. Zwei Bohrungen reichen bis in rund 3.500 Meter Tiefe zu einer etwa 150 Grad Celsius heißen wasserführenden Schicht. Heißes Wasser wird über eine Förderbohrung an die Oberfläche geleitet, zur Erzeugung von Fernwärme und Elektrizität genutzt und anschließend über eine zweite Bohrung wieder in den Untergrund zurückgeführt. An der Oberfläche sind Gebäude, Felder, Stromleitungen und technische Anlagen dargestellt. Die Beschriftungen „Fernwärme“ und „Elektrizität“ verdeutlichen die Nutzung der geothermischen Energie.

Tiefe Geothermie als sichere Wärmequelle für kommunale Wärmenetze.

(Bildquelle: Deutsche Erdwärme GmbH & Co. KG)

Tiefe Geothermie soll in Baden-Württemberg künftig eine größere Rolle bei der Wärme- und Stromversorgung spielen. Darauf haben sich CDU und Grüne im Koalitionsvertrag verständigt. Wie die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg (PEE BW) mitteilt, will die Landesregierung bestehende Hemmnisse für die Technologie abbauen. Nach Angaben der PEE BW kann die tiefe Geothermie einen Beitrag zur Energieversorgung von Gewerbebetrieben und Privathaushalten leisten. Besonders günstige ... mehr...

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E.ONHilfe bei der Direktvermarktung

[30.10.2014] Ein Direktvermarktungsmodell für Anlagenbetreiber erneuerbarer Energien bietet E.ON an. Der Konzern übernimmt den Mehraufwand für Prognosen, Marktzugang, Bilanzkreis-Management sowie Rechnungsstellung. mehr...

RostockWärme aus dem Kohlekraftwerk

[30.10.2014] Einen neuen Fernwärme-Liefervertrag haben die EnBW Energie Baden-Württemberg und die Stadtwerke Rostock abgeschlossen. Über zehn Jahre hinweg werden die Stadtwerke mit Wärme aus dem Steinkohlekraftwerk Rostock versorgt. mehr...

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Poweline-Modem G3-PLC von devolo.

Berlin / Hamburg: Netzbetreiber testen Powerline-Modems

[29.10.2014] Nach einem Feldversuch der Datenkommunikation mit Powerline-Technologie starten die Stromnetzbetreiber in Berlin und Hamburg einen Pilottest mit 1.000 Geräten des Anbieters devolo. mehr...

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[28.10.2014] Einheitliche Datenstandards sollen dafür sorgen, dass E-Autofahrer überregional laden können. Ein Demonstrationsvorhaben für ein integriertes E-Roaming-System wurde jetzt auf der eCarTec vorgestellt. mehr...

In Wildpoldsried wurde getestet
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Smart Grid: Intelligent ist nachhaltig

[28.10.2014] Wie ein Verteilnetz künftig aussehen kann, wurde in Wildpoldsried getestet. Für das Projekt zur Integration Regenerativer Energie und Elektromobilität (IRENE) wurde in der Gemeinde ein intelligentes Netz aufgebaut – mit positiven Ergebnissen. mehr...

Bayern: Söder überreicht Förderbescheide

[28.10.2014] Über 1.400 bayerische Kommunen können mit Fördermitteln für den Breitband-Ausbau rechnen. Dies sagte Finanzminister Markus Söder bei der Übergabe weiterer Förderbescheide. mehr...

Hessen: Hilfe für moderne Beleuchtung

[27.10.2014] Das Land Hessen startet ein Pilotprojekt zur Modernisierung der Straßenlaternen. Die Städte Marburg und Gießen erhalten bei der Umstellung auf LED-Technik finanzielle Unterstützung. mehr...

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[27.10.2014] Gemeinden sollen mehr Gewerbesteuer von Betreibern von Windparks oder Biogasanlagen erhalten. Der Finanzausschuss des Bundesrats hat jetzt einer entsprechenden Initiative mehrerer Bundesländer zugestimmt. mehr...

Der Bayerische Energie-Atlas wurde zum wiederholten Mal komplett erneuert.

Bayern: Neue Features für Energie-Atlas

[27.10.2014] Der Energie-Atlas Bayern wurde zum wiederholten Mal durch neue Inhalte und Funktionen ergänzt. mehr...

Die neuen energiepolitischen Zielsetzungen der EU sollen unter anderem dafür sorgen

Europäische Union: Vorreiter beim Klimaschutz?

[27.10.2014] Die Staats- und Regierungschefs der EU haben auf dem Klima- und Energiegipfel die energiepolitischen Ziele bis zum Jahr 2030 festgezurrt. Aus Sicht des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft ist Europa damit auf einem guten Weg. Doch nicht alle teilen diese Meinung. mehr...

Die Stadt Weimar

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[24.10.2014] Mehrere hessische Städte und Gemeinden haben mit dem Energieversorger Süwag eine gemeinsame Netzgesellschaft gegründet: EnergieRegion Taunus-Goldener Grund wird ab Jahresbeginn 2015 in den operativen Betrieb starten. mehr...

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