OffenbachKlima-Preis für Mobilitätskonzept

Preisverleihung: Offenbacher Projekte des nachhaltigen Mobilitätsmanagements wurden ausgezeichnet.
v.l.: Hessens Umweltministerin Priska Hinz; Janine Mielzarek, stellvertretende Leiterin der Geschäftsstelle Elektromobilität – Projektleitstelle Bundesprojekte; Heike Hollerbach, Leiterin des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz der Stadt Offenbach
(Bildquelle: Roland Grün)

Preisverleihung: Offenbacher Projekte des nachhaltigen Mobilitätsmanagements wurden ausgezeichnet.
v.l.: Hessens Umweltministerin Priska Hinz; Janine Mielzarek, stellvertretende Leiterin der Geschäftsstelle Elektromobilität – Projektleitstelle Bundesprojekte; Heike Hollerbach, Leiterin des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz der Stadt Offenbach
(Bildquelle: Roland Grün)
Das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Offenbach am Main ist am 8. November während der Konferenz Klima-Kommunal mit einem Preis ausgezeichnet worden (wir berichteten). Die hessische Stadt erhielt die Auszeichnung im Rahmen des Klima-Wettbewerbs „So machen wir’s“ für ihre Projekte des nachhaltigen Mobilitätsmanagements. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, besteht das Offenbacher Maßnahmenpaket aus dem Einsatz von Elektroautos in Firmenflotten, kostenlosem Parken für E-Autos auf öffentlichen Parkplätzen sowie einem innovativen E-Auto- und Pedelec-Sharing-Angebot für die Bürger mit sechs Vermietstationen im Offenbacher Stadtgebiet ab 2018. Auch bei der Elektrifizierung der Stadtbusflotte hat sich Offenbach konkrete Ziele gesetzt: Bis 2023 möchte die Stadt am Main 30 Prozent der Busse auf die umweltfreundliche Antriebstechnik umgestellt haben. Im Jahr 2019 sollen die ersten E-Busse im Linienbetrieb fahren.
Das Preisgeld von 7.500 Euro nahmen die Leiterin des Amtes für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Heike Hollerbach, und die stellvertretende Leiterin der Geschäftsstelle Elektromobilität – Projektleitstelle Bundesprojekte, angesiedelt bei den Stadtwerken Offenbach, Janine Mielzarek, entgegen. „Wir freuen uns über die Anerkennung der gemeinsamen Arbeit und werden das Preisgeld in die Umsetzungs- und Potenzialanalyse für den Aufbau der öffentlich zugänglichen Ladesäulen und die Entwicklung des Leitfadens investieren“, so Heike Hollerbach und Janine Mielzarek.
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