Berliner StadtwerkeKlimarendite für Bürger

Festverzinsliche Geldanlage für Bürger: Vorstellung der Klimarendite der Berliner Stadtwerke.
v.l.: Jörg Simon, Vorstandschef der Stadtwerke-Mutter Berliner Wasserbetriebe; Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Andreas Irmer, Geschäftsführer der Berliner Stadtwerke
(Bildquelle: Berliner Stadtwerke/DAVIDS)

Festverzinsliche Geldanlage für Bürger: Vorstellung der Klimarendite der Berliner Stadtwerke.
v.l.: Jörg Simon, Vorstandschef der Stadtwerke-Mutter Berliner Wasserbetriebe; Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe; Andreas Irmer, Geschäftsführer der Berliner Stadtwerke
(Bildquelle: Berliner Stadtwerke/DAVIDS)
Die Bürger der Metropolregion Berlin-Brandenburg können jetzt umweltfreundlich investieren und vom Ausbau erneuerbarer Energien in der Region profitieren. Die erste Klimarendite der Berliner Stadtwerke in Form eines Darlehens macht es möglich. Laut den Berliner Stadtwerken wird das Geld zur Ablösung einer Vorfinanzierung durch Eigenkapital der Berliner Stadtwerke zum Bau und Betrieb einer Windenergieanlage bei Großbeeren südlich von Berlin verwendet. Die vor wenigen Wochen fertiggestellte Anlage hat eine Leistung von 3,45 Megawatt und erzeugt Ökostrom für rund 3.800 Haushalte. An dem Projekt mit einem Investitionsvolumen von 4,7 Millionen Euro können sich Anleger mit Beträgen zwischen 500 Euro und 5.000 Euro beteiligen.
Die generelle Verzinsung liegt nach Angaben des Unternehmens bei jährlich 1,75 Prozent, Kunden der Berliner Stadtwerke erhalten eine Verzinsung in Höhe von 2,25 Prozent. Stadtwerke-Geschäftsführer Andreas Irmer erklärt: „Als öffentliches Unternehmen agieren wir im Sinne der Verbraucher der Region. Die Klimarendite als Form des umweltfreundlichen Sparens ist hierbei ein weiterer Baustein.“ Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen), Berlins Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, sagt: „Mit der Klimarendite der Stadtwerke gibt es nun die Möglichkeit, aktiv die Energiewende zu gestalten. Die Bürgerinnen und Bürger können sehen, was ihre Mittel bewirken und zur nachhaltigen Energieversorgung für Berlin beitragen.“
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