GVSNeues Tool für Energieversorger
Das Tool Taktik(X), entwickelt von der GasVersorgung Süddeutschland (GVS) überwacht automatisch die individuelle Beschaffungsstrategie eines Energieversorgers. Wie GVS mitteilt, definiert der Kunde dazu vorab die unternehmensspezifische Strategie und kombiniert technische Indikatoren mit zeitlichen und vertraglichen Vorgaben. Taktik(X) melde anschließend automatisch, wann Fixierungen durchgeführt werden sollten und ermögliche eine durchgehende Kontrolle der eigenen Strategie. Das dynamische, umfangreiche Reporting erleichtere das Management des Portfolios und sorge für Überblick zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort. Voraussetzung für den Einsatz sei die Operationalisierung der Strategien in ein maschinenlesbares Format. GVS unterstütze hierbei in einem Initialworkshop und erstelle im Anschluss den Code für die festgelegten Algorithmen. „Die weiteren Vorteile liegen auf der Hand“, erklärt GVS-Geschäftsführer Michael Rimmler. Die ständige manuelle Beobachtung von Preisverläufen entfalle. Es könnten auch komplexe mehrdimensionale Modelle beobachtet werden. Kaufzeitpunkte würden auch zu Zeiten, wann Mitarbeiter nicht verfügbar sind, überwacht. Beständig wiederkehrende Tätigkeiten sind laut GVS ideale Felder für eine weitergehende Automatisierung. Preise einlesen, definierte Kriterien prüfen und die aufbereiteten Informationen übersichtlich darstellen, das alles sei nicht nur zeitaufwendig, sondern auch fehleranfällig. Auf Basis aktueller Technologien (Docker, Python, Angular) biete Taktik(X) ein hohes Maß an Verfügbarkeit und Sicherheit für die Strategieüberwachung. Die umfangreiche und detaillierte Dokumentation helfe dabei, die unternehmenseigene Strategie zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Täglich und fortlaufend lasse sich online die Strategie verfolgen. Push-Nachrichten per E-Mail bringen Nutzer auf den aktuellen Stand und machen laut GVS interne Prozesse und Reports noch transparenter.
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Kraftwerk Software Gruppe: Neue KI-gestützte Wissensplattform vorgestellt
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Civitas Connect: Offene digitale Basisinfrastrukturen
[20.07.2026] Ein offener Brief fordert, bestehende offene Daten- und Integrationsplattformen stärker in die föderalen Digitalstrukturen einzubinden. Laut Initiator Civitas Connect richtet sich die Initiative an Bund, Länder und weitere zuständige Gremien. Kommunen, öffentliche Unternehmen und andere Organisationen können sich der Erklärung bis Ende September anschließen. mehr...
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