Freitag, 17. Juli 2026
[17.07.2026] Die kurzfristige Schließung und Neuausrichtung zweier Förderprogramme im Rheinischen Revier sorgt für Kritik. Während das Beratungsunternehmen admi Kommunal von mangelnder Planungssicherheit für Städte und Gemeinden spricht, verweist das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium auf eine unerwartet hohe Nachfrage und die notwendige Begrenzung der verfügbaren Mittel.
Luftaufnahme des Rathauses von Herzogenrath. Das mehrflügelige Verwaltungsgebäude ist von Bäumen und Grünflächen umgeben. Auf mehreren Flachdächern sind Photovoltaikanlagen installiert, ein Gebäudeteil verfügt über eine extensive Dachbegrünung. Vor dem Haupteingang befinden sich ein großer Vorplatz, Parkplätze und Zufahrtsstraßen.

PV-Anlage auf dem Rathaus von Herzogenrath: Für den Gigawattpakt gingen rund 450 Anträge ein.

(Bildquelle: admi Kommunal)

Förderprogramme für die energetische Sanierung kommunaler Gebäude und für Photovoltaikanlagen im Rheinischen Revier haben nach Angaben des Beratungsunternehmens admi Kommunal zu erheblichen Problemen bei Städten und Gemeinden geführt. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium weist die Kritik nicht grundsätzlich zurück, begründet auf Nachfrage von stadt+werk die Änderungen jedoch mit einer deutlich höheren Nachfrage als erwartet und spricht von einer fairen Verteilung der ... mehr...

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[20.12.2013] Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat den Netzentwicklungsplan Gas 2013 abgeschlossen. An die Fernleitungsnetzbetreiber richtet sie mehrere Änderungsverlangen. mehr...

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