BayernwerkDer Name verpflichtet

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: Die Wiederbelebung des alten Namens Bayernwerk ist eine Verpflichtung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern des Freistaats.
(Bildquelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie)
Um Netz- und Energievertrieb klarer zu trennen, wurde der regionale Netzbetreiber E.ON Bayern AG mit Wirkung zum 1. Juli 2013 in Bayernwerk umbenannt. Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil (FDP) sieht in der Namenswahl ein Bekenntnis von E.ON zu Bayern und erinnerte an den hohen symbolischen Gehalt des Namens. „Der Name Bayernwerk hat bei vielen Menschen im Freistaat einen guten Klang. Ich erwarte daher vom E.ON-Konzern, dass die Wiederbelebung des alten Namens nicht nur eine Marketing-Maßnahme ist, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern des Freistaats“, erklärt Zeil. Als Betreiber großer Teile der Stromverteilnetze des Freistaats spiele das neue Bayernwerk eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende. Der Minister betont: „Wir erwarten anhaltend große Investitionen sowie Standorttreue – und auch eine zeitnahe Abrechnung und Auszahlung von EEG-Einspeisevergütungen für die bayerischen Anlagenbetreiber.“ Zeil fügt hinzu: „Die dezentralen Stromeinspeisungen aus erneuerbaren Energien ins Netz zu integrieren und gleichzeitig weiter eine sichere Stromversorgung zu garantieren – das ist der Auftrag des Unternehmens.“
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