[06.10.2026] Das Fraunhofer IEG und die Technische Hochschule Georg Agricola wollen die Nutzung von Grubenwasser für die Wärmeversorgung gemeinsam vorantreiben. Im Fokus stehen ehemalige Bergbauregionen, in denen bestehende Infrastrukturen als Wärmequellen oder -speicher dienen könnten.
Die Partnerschaft von FZN und Fraunhofer IEG wurde durch die Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) im Deutschen Bergbau-Museum besiegelt.
v.l.: Elke Mugova, Fraunhofer IEG; Dr. Florian Hahn, Fraunhofer IEG; Dr. Frank Sachse, Fraunhofer IEG; Prof. Christian Melchers, Leiter FZN; Dr. Sebastian Westerman, FZN; Ulrich Wessel, Mitglied der Geschäftsführung der DMT-LB
(Bildquelle: Philip Lehmann/NRW.Energy4Climate)
Das Fraunhofer-Institut für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien IEG und das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola haben eine engere Zusammenarbeit bei der Grubenwasser-Geothermie vereinbart. Wie das Fraunhofer IEG mitteilt, unterzeichneten die Partner dazu am Rande der NRW-Geothermiekonferenz ein Memorandum of Understanding. Geplant sind gemeinsame Forschungs- und Innovationsprojekte sowie die Förderung von Nachwuchskräften.Untersucht werden ...
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