Samstag, 28. März 2026

SmartGridsBWMonitoring der Roadmap gestartet

[17.02.2025] Die Umsetzung der Smart Grids-Roadmap Baden-Württemberg 2.0 wird ab sofort systematisch analysiert. Ein breit angelegter Monitoring-Prozess soll den aktuellen Stand erfassen, Herausforderungen identifizieren und Lösungsvorschläge entwickeln.

In Baden-Württemberg wurde jetzt das Monitoring der Umsetzung von Smart Grids gestartet.

(Bildquelle: Fotos: TransnetBW GmbH (o.l.), Flughafen Stuttgart GmbH (o.r.), terranets bw GmbH (u.) / Grafik: cigarsauerkraut)

Die Smart Grids-Plattform Baden-Württemberg (SmartGridsBW) hat jetzt einen umfassenden Monitoring-Prozess zur Umsetzung der Smart Grids-Roadmap Baden-Württemberg 2.0 gestartet. Wie SmartGridsBW mitteilt, ist es das Ziel, die Entwicklung und Implementierung intelligenter Energienetze im Land zu bewerten und daraus konkrete Empfehlungen abzuleiten. Die Analyse erfolgt vor dem Hintergrund der dynamischen technischen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen.

Im Fokus steht insbesondere die Frage, wie sich die Herausforderungen für beteiligte Akteure seit der Veröffentlichung der Roadmap im Dezember 2022 entwickelt haben. Identifizierte Hindernisse werden im Dialog mit Energiewendeakteuren erörtert, um gezielte Unterstützungsbedarfe zu benennen. Der Monitoring-Prozess begann mit einer quantitativen Umfrage, an der sich Akteure aus der Energiewirtschaft und verwandten Bereichen beteiligen können.

Die Smart Grids-Roadmap Baden-Württemberg 2.0 wurde in einem 13-monatigen Stakeholder-Dialogprozess entwickelt und 2022 veröffentlicht. Sie baut auf der ersten Strategie aus dem Jahr 2013 auf und dient als Leitlinie für die weitere Umsetzung intelligenter Energienetze im Land. Der laufende Monitoring-Prozess soll nun deren Evaluierung und Weiterentwicklung unterstützen.





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