EssenSehen, wo es zieht

In Essen haben Hauseigentümer die Möglichkeit, sich über den energetischen Zustand ihrer Immobilien zu informieren.
v.l.: Bernhard Görgens, Vorstandvorsitzender Stadtwerke Essen, Oberbürgermeister Reinhard Paß, Dr. Frank Knopse, Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster, Arndt Neuhaus, Vorsitzender des Vorstands RWE Deutschland, und Silke Katharina Berger, Leiter
(Bildquelle: RWE / Peter Prengel)

In Essen haben Hauseigentümer die Möglichkeit, sich über den energetischen Zustand ihrer Immobilien zu informieren.
v.l.: Bernhard Görgens, Vorstandvorsitzender Stadtwerke Essen, Oberbürgermeister Reinhard Paß, Dr. Frank Knopse, Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster, Arndt Neuhaus, Vorsitzender des Vorstands RWE Deutschland, und Silke Katharina Berger, Leiter
(Bildquelle: RWE / Peter Prengel)
Ab heute (7. Oktober 2013) können Hauseigentümer der Stadt Essen einen ganz besonderen Blick auf ihre Immobilien werfen. Die Stadt Essen bietet auf ihrer Webseite exklusive Thermalbildaufnahmen der Gebäudedächer an, zumindest für diejenigen, die zuvor online oder per Post ihr Einverständnis hierzu abgegeben haben. „Jeder Essener Immobilienbesitzer hat nun die Chance, den Zustand seines Hauses zu prüfen und sich dazu beraten zu lassen“, sagte Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzenden der RWE Deutschland, beim Auftakt der Initiative vergangene Woche. „Wir unterstützen das zukunftsweisende Projekt Flug-Thermografie daher sehr gerne. Es ist ein wichtiger Baustein für Essens Energiewende.“ Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) ergänzte: „Das Projekt ist eine wichtige Maßnahme für den Klimaschutz, daher habe ich mich auch gerne persönlich beteiligt. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt an dem Projekt teilnehmen, denn damit kann jeder einzelne Hausbesitzer einen Teil zum Schutz unserer Umwelt beitragen.“ Wie die Stadt mitteilt, sind bereits über 18.000 Einverständniserklärungen bei der Klimaagentur der Stadt Essen eingegangen. In den nächsten Wochen wollen RWE und die Stadt Essen ihr gemeinsames Projekt durch mehrere Informationsveranstaltungen begleiten und den Bürgern näher bringen.
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