Mittwoch, 28. Oktober 2026

EnergiespeicherungMarkt für Heimspeicher boomt

[20.12.2018] Solarstromspeicher liegen voll im Trend. Das zeigt der Jahresbericht zum Speichermonitoring der RWTH Aachen. Untersucht wurden dabei neben Markt- und Technologieentwicklungen auch technische Charakteristika von Heimspeichern.
Mehr als jede zweite neuinstallierte Photovoltaikanlage (PV-Anlage) bis zu einer Leistung von 30 Kilowatt peak (kWp) wird nach Angaben der RWTH Aachen derzeit zusammen mit einem Heimspeicher installiert.

Mehr als jede zweite neuinstallierte Photovoltaikanlage (PV-Anlage) bis zu einer Leistung von 30 Kilowatt peak (kWp) wird nach Angaben der RWTH Aachen derzeit zusammen mit einem Heimspeicher installiert.

(Bildquelle: Martin Joller/Fotolia.com)

Heimspeicher bieten das Potenzial, Solarstrom über den Tag zu speichern und in den Abendstunden zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig werden die Stromnetze durch die Speicherung von überschüssigem Photovoltaikstrom signifikant entlastet. Damit liegen Heimspeicher voll im Trend der Energiewende: Mehr als jede zweite neuinstallierte Photovoltaikanlage (PV-Anlage) bis zu einer Leistung von 30 Kilowatt peak (kWp) wird nach Angaben der RWTH Aachen derzeit zusammen mit einem Heimspeicher installiert. Während der PV-Markt eine langjährige Geschichte in Deutschland aufweist, haben sich Heimspeicher seit dem Jahr 2013 in kürzester Zeit vom Nischen- zum Massenmarkt entwickelt und in diesem Jahr die Grenze von insgesamt 100.000 installierten Speichersystemen überschritten. Damit sind bereits eine Batterieleistung von über 300 Megawatt (MW) und eine Batteriekapazität von über 800 Megawattstunden (MWh) in deutschen Haushalten installiert.

Förderung setzt Anreize

Gerade in den ersten Jahren hat das bundesweite Marktanreizprogramm für Solarstromspeicher eine tragende Rolle bezüglich des Marktwachstums eingenommen. Das Förderprogramm Erneuerbare Energien „Speicher“ wurde 2013 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Zusammenarbeit mit der KfW-Bank aufgesetzt und fördert stationäre Batteriespeicher für die Speicherung von Solarstrom aus Photovoltaikanlagen. Die Förderung erfolgt durch zinsgünstige Kredite der KfW-Bank sowie durch Tilgungszuschüsse von derzeit zehn Prozent der förderfähigen Investitionskosten durch das BMWi.
Um eine nachhaltig positive Entwicklung der Technologie zu erwirken, sind nur solche Speichersysteme förderfähig, die eine Reihe von technischen Anforderungen erfüllen. Hierzu zählen unter anderem eine netzdienliche Reduzierung der maximalen Einspeiseleistung der Photovoltaikanlage auf 50 Prozent der installierten PV-Nennleistung, eine zehnjährige Zeitwertersatzgarantie des Batteriespeichers sowie die Offenlegung der relevanten Kommunikationsschnittstellen zur zukünftigen Integration bidirektionaler Netzdienstleistungen.
Begleitet wird das Förderprogramm von einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt, das unter dem Namen Speichermonitoring vom Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen durchgeführt wird. Im Fokus der Forschungsaktivitäten stehen die Markt- und Technologieentwicklung von Solarstromspeichern, die Abschätzung der durch einen vermehrten solaren Eigenverbrauch verursachten direkten Effekte auf Steuern, Umlagen und Abgaben sowie die Quantifizierung technischer Charakteristika wie die erreichten Effizienzen, die Belastungshäufigkeiten oder die Kapazitätsverluste von Speichersystemen. Das Speichermonitoring hat im Juli 2018 unter www.speichermonitoring.de einen umfangreichen Jahresbericht veröffentlicht, dessen zentrale Erkenntnisse in diesem Artikel zusammengefasst werden.

Systeme werden günstiger

Zum einen zeigt der Jahresbericht, dass die Endkundenpreise von Solarstromspeichern rasant sinken. So sind die Preise für Lithium-Ionen-Speichersysteme seit Mitte 2013 um über 50 Prozent gefallen. Die durchschnittlichen Endverbraucherpreise lagen Ende 2017 bei rund 1.300 Euro pro Kilowattstunde (inklusive Leistungselektronik und Mehrwertsteuer). Größere Batteriespeichersysteme waren sogar bereits für weniger als 800 Euro pro Kilowattstunde erhältlich. Die zukünftige Preisentwicklung für diese Speichersysteme wird maßgeblich durch die steigende Bedeutung der Elektromobilität beeinflusst: Einerseits ergeben sich durch die weltweit steigenden Produktionskapazitäten Potenziale für weitere Preissenkungen in Folge von Skaleneffekten. Andererseits können durch die hohe Nachfrage im Automobilmarkt Lieferengpässe und Zellknappheit entstehen, die insbesondere kleinere Speichersystemhersteller vor Herausforderungen stellen könnten. Der durchschnittliche Kaufpreis von Heimspeichern liegt seit 2013 nahezu konstant bei rund 10.000 Euro. Sinkende Speicherpreise führten dabei sukzessive zu größeren Batteriekapazitäten.
Unter anderem aufgrund der rasant fallenden Preise ist der Marktanteil von Heimspeichern mit Lithium-Ionen-Batterien seit 2013 kontinuierlich gestiegen und liegt derzeit innerhalb der KfW-Förderung bei rund 99 Prozent. Speichersysteme mit Blei-Säure-Batterien, die noch bis Mitte 2014 relevante Marktanteile innehatten, sind heute nahezu vollständig aus dem Markt gedrängt. Alternative Speichertechnologien, wie Redox-Flow- oder Hochtemperaturbatterien, spielen im kommerziellen Heimspeichermarkt derzeit keine nennenswerte Rolle. Die nutzbare Batteriekapazität von Lithium-Ionen-Speichersystemen lag Ende 2017 durchschnittlich bei etwa acht Kilowattstunden.

Motivation zur Investition

Der Großteil der heutigen Betreiber von dezentralen Solarstromspeichern möchte mit der Investition einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten und sich dabei langfristig gegen steigende Strompreise absichern. Daneben steht für viele Speicherbetreiber auch ein generelles Interesse an der Technologie im Vordergrund. Die persönliche Erwartung an einen wirtschaftlich profitablen Heimspeicherbetrieb ist seit dem Jahr 2013 von etwa 40 auf 55 Prozent der befragten Betreiber gestiegen. #bild2 Dezentrale Speichersysteme erhöhen durch ihren Betrieb die Menge des lokal verbrauchten Solarstroms. In der Folge wird durchschnittlich noch etwa die Hälfte der lokal erzeugten Photovoltaikenergie in das öffentliche Netz eingespeist. Gleichzeitig werden nur noch rund 40 Prozent des Stromverbrauchs aus dem öffentlichen Netz bezogen. Dabei weisen Eigenverbrauchsanteile und Autarkiegrade ein stark saisonales Verhalten auf: Denn etwa 70 Prozent der Erzeugung von Solarstrom fallen in die Sommermonate, in denen die Haushalte einen verringerten Stromverbrauch haben. Im Winter liegen die solaren Erzeugungsraten hingegen bei niedrigen Werten, der Stromverbrauch ist gegenüber dem Sommer jedoch erhöht. Die Folge: Während im Winter lediglich geringe Autarkiegrade erreicht werden, weisen viele Haushalte in den Sommermonaten einen mittleren Autarkiegrad von über 80 Prozent auf.

Lebensdauer verlängern

Da selbstverbrauchter Solarstrom nicht vergütet werden muss, wird das EEG-Konto durch geringere Einspeisungen grundsätzlich entlastet. Gleichzeitig zahlen Heimspeicherbetreiber durch ihren geringeren Netzbezug jedoch auch weniger Steuern und Umlagen. Unter Berücksichtigung aller Steuern, Umlagen und Abgaben ist die Gesamtbilanz der Einnahmen und Ausgaben für alle im Jahr 2017 betriebenen Photovoltaikanlagen mit Speicher in etwa ausgeglichen.
Hochauflösende Messungen im Labor sowie an zwanzig privat betriebenen Speichersystemen erlauben umfangreiche Analysen der Netzrückwirkungen dezentraler Batteriespeicher. Es zeigt sich, dass verschiedene Ansätze zur Einspeisebegrenzung der PV-Erzeugung existieren. Prognosebasierte Betriebsstrategien nützen dabei sowohl dem Stromnetz als auch den Betreibern. Durch den Einsatz von Prognosen erfolgt die Begrenzung der Einspeiseleistung durch die gezielte Ladung der Batterien in der Mittagszeit. Dadurch können Abregelungsverluste minimiert und die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien verlängert werden. Kapazitätstests an privat betriebenen Heimspeichern zeigen außerdem, dass es bei den meisten untersuchten Speichersystemen keine grundsätzlichen Alterungsprobleme gibt. Uneinheitliche Definitionen des Kapazitätsbegriffs in der Branche sind jedoch als problematisch anzusehen. Betreibern wird es dadurch erschwert, informierte Kaufentscheidungen zu treffen oder berechtigte Garantieansprüche geltend zu machen. In Zusammenarbeit mit Herstellern, Verbänden und Forschungsinstituten arbeitet das ISEA derzeit an einer Vereinheitlichung der Definitionen sowie an einer Lösung zur schnellen und wissenschaftlich fundierten Beurteilung möglicher Garantiefälle.

Kaum Kapazitätsverluste

Im Rahmen von zwei Kapazitätstests in den Jahren 2017 und 2018 wurden darüber hinaus die auf der DC-Seite (Direct Current, Gleichstrom) gemessenen nutzbaren Batteriekapazitäten der betrachteten Speichersysteme aufgezeigt. Dabei wurden die Messwerte auf die in den Datenblättern angegebenen Kapazitäten normiert. Ergebnis: Die Kapazitäten der meisten Speichersysteme haben sich im Vergleich zu den Check-ups im Jahr 2017 nur in geringem Maße verändert. Teilweise wurden bei der zweiten Messung sogar etwas höhere Kapazitätswerte gemessen. Dies kann auf Software-Anpassungen der Heimspeicher, leicht unterschiedliche Umgebungsbedingungen und übliche Messunsicherheiten zurückgeführt werden. Tendenziell verzeichnen die meisten Speicher jedoch nur einen moderaten Kapazitätsverlust. Lediglich eines der zwanzig vermessenen Speichersysteme weist mit 19 Prozentpunkten einen massiven Kapazitätsverlust innerhalb des betrachteten Zeitraums auf.

Garantierelevanten Mindestkapazität

Insgesamt kann aus den Tests gefolgert werden, dass der Kapazitätsverlust der meisten vermessenen Heimspeicher mit Lithium-Ionen-Batterien im zu erwartenden Bereich liegt. Eine beschleunigte Alterung konnte bei diesen Systemen bisher nicht festgestellt werden. Dennoch gibt es auch Speichersysteme, die in beiden Testserien im Vergleich zur Kapazitätsangabe laut Datenblatt bereits deutlich geminderte Kapazitäten aufweisen. Zwar liegen die gemessenen Kapazitäten auch bei diesen Speichersystemen meistens noch oberhalb der garantierelevanten Mindestkapazität von 80 Prozent, es ist aber nicht auszuschließen, dass einige der vermessenen Speichersysteme in absehbarer Zeit zu Garantiefällen werden. Die Messergebnisse von zwei Speichersystemen liegen bereits unterhalb der 80-Prozent-Grenze, die in der Literatur als Lebensdauerende definiert wird. In diesen Situationen sollten die jeweiligen Hersteller im Sinne ihrer Kunden schnelle und unkomplizierte Lösungen anbieten, die keine versteckten Kosten zu Lasten der Betreiber enthalten. Zusammen mit der Branche arbeitet das ISEA an der Etablierung kundenfreundlicher Möglichkeiten zur Lösung dieser Problematik.

Jan Figgener

Figgener, JanJan Figgener hat Elektrotechnik und Wirtschaft in Aachen und Istanbul studiert. Seit 2017 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftlern für die Begleitforschung zum bundesweiten Förderprogramm für dezentrale Solarstromspeicher verantwortlich.



Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Energiespeicher
interview

Interview: Wirtschaftlichkeit im Blick halten

[28.10.2026] Batteriespeicher erleben einen Boom. Doch eine funktionierende Anlage ist noch kein wirtschaftlich erfolgreiches Projekt. Arne Weinig, Geschäftsfüher von Tauber-Solar, erläutert, warum die Betriebsführung bei Großspeichern entscheidend für die Rendite ist. mehr...

Mainz: Bau von Batteriespeicher gestartet

[28.10.2026] Auf der Ingelheimer Aue in Mainz entsteht ein Batteriespeicher mit 60 Megawattstunden Kapazität und 22 Megawatt Leistung. Die Anlage soll ab März 2027 Strom zwischenspeichern und zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. mehr...

Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm: Großspeicher wird marktübergreifend vermarktet

[28.10.2026] Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm lassen ihren neuen Batteriespeicher künftig vom Energievermarkter Energy2market vermarkten. Die Anlage mit zehn Megawatt Leistung soll ab Januar 2027 sowohl im Stromgroßhandel als auch am Regelenergiemarkt eingesetzt werden. mehr...

Avacon: Großbatteriespeicher mit 137,5 Megawatt geht ans Netz

[27.10.2026] In Alfeld (Leine) ist ein Großbatteriespeicher mit einer Leistung von 137,5 Megawatt in Betrieb gegangen. Die Anlage zählt zu den größten Batteriespeichern Deutschlands und ist an das Hochspannungsnetz von Avacon angeschlossen. mehr...

Batteriespeicher: Zubau steigt um 91 Prozent

[23.10.2026] Der Ausbau von Batteriespeichern in Deutschland hat sich in den ersten neun Monaten 2026 deutlich beschleunigt. Vor allem Großspeicher treiben das Wachstum, während der Bundesverband Solarwirtschaft weitere Reformen fordert, um Speicher besser in das Stromnetz zu integrieren. mehr...

Ansbach: Netzdienlicher Batteriespeicher soll Stromnetz entlasten

[21.10.2026] In Ansbach hat der Bau eines Batteriespeichers mit 20 Megawatt Leistung und 100 Megawattstunden Kapazität begonnen. Die Anlage soll künftig das Verteilnetz entlasten und die Aufnahme von Strom aus erneuerbaren Energien verbessern. mehr...

Schuby: Großspeicher vor Betriebsstart

[14.10.2026] Der Batteriegroßspeicher Schuby in Schleswig-Holstein ist nach seiner Fertigstellung und dem Netzanschluss in die technische Inbetriebnahme gestartet. Die Anlage mit 103,5 Megawatt Leistung und 238 Megawattstunden Kapazität soll künftig Strom speichern und dabei die örtliche Netzsituation berücksichtigen. mehr...

Intilion: Batteriespeicher für Windpark Kloddram

[14.10.2026] Am Windpark Kloddram in Mecklenburg-Vorpommern entsteht ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 98 Megawattstunden. Intilion liefert die Anlage, die eine flexible Stromvermarktung ermöglichen und die Netzinfrastruktur effizienter nutzen soll. mehr...

TWS: Beteiligung an Großbatteriespeicher

[12.10.2026] Die Technischen Werke Schussental (TWS) beteiligen sich am geplanten Batteriepark Waltrop mit einer Leistung von zwei Megawatt. Die Anlage soll insgesamt 900 Megawatt leisten und in der zweiten Jahreshälfte 2028 in Betrieb gehen. mehr...

Stadtwerke Karlsruhe: Großbatteriespeicher in Betrieb genommen

[08.10.2026] Die Stadtwerke Karlsruhe haben einen Großbatteriespeicher mit 25 Megawattstunden Kapazität in Betrieb genommen. Die Anlage am Heizkraftwerk West soll Schwankungen im Stromnetz ausgleichen und zusätzliche Flexibilität für die Integration erneuerbarer Energien schaffen. mehr...

Stadtwerke Schweinfurt: Richtfest für Großbatteriespeicher gefeiert

[06.10.2026] In Schweinfurt-Oberndorf entsteht ein Großbatteriespeicher mit rund 20 Megawatt Leistung und einer Kapazität von rund 50 Megawattstunden. Die Stadtwerke Schweinfurt und die enerpeak Group wollen die Anlage im ersten Quartal 2027 in Betrieb nehmen. mehr...

enercity: Mehr Speicherkapazität

[29.09.2026] enercity erweitert seine Batteriespeicher-Kapazitäten in der Region Hannover deutlich. In Lehrte-Ahlten soll die bestehende Anlage um 115 Megawatt Leistung ausgebaut werden, während in Hannover-Misburg ein neuer Stand-Alone-Speicher entsteht. mehr...

Tauber Energy: Batteriespeicher in Wertheim in Betrieb genommen

[28.09.2026] Tauber Energy hat in Wertheim einen Batteriespeicher mit einer Kapazität von 40 Megawattstunden in Betrieb genommen. Die Anlage ist das bislang größte Speicherprojekt des Unternehmens und das zweite im eigenen Bestand, das den Betrieb aufgenommen hat. mehr...

Technische Anlagen eines Umspannwerks mit Hochspannungsisolatoren, Schalttechnik und Stromleitungen vor blauem Himmel.
bericht

Fraunhofer-Studie: Reserven durch Speicher an Umspannwerken

[22.09.2026] Deutschlands bestehende Stromnetze bieten nach einer Studie des Fraunhofer IEE erhebliche Reserven für den weiteren Ausbau der Photovoltaik. Intelligent gesteuerte Batteriespeicher an Umspannwerken könnten demnach zusätzliche PV-Leistung von rund 150 Gigawatt ermöglichen. mehr...

Wiesbaden: ESWE baut Großbatteriespeicher

[11.09.2026] In Wiesbaden entsteht ein Großbatteriespeicher mit einer nutzbaren Leistung von elf Megawatt und einer Kapazität von 30 Megawattstunden. ESWE BioEnergie hat jetzt mit dem Bau begonnen. Anfang 2027 soll die Anlage in Betrieb gehen. mehr...