Montag, 15. Juni 2026

MAN Energy SolutionsNachhaltigkeitsreport veröffentlicht

[26.06.2020] MAN Energy Solutions hat einen Corporate-Responsibility-Report für das Jahr 2019 veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige und emissionsarme Lösungen für eine klimaneutrale Zukunft des Unternehmens.
MAN Energy Solutions hat seinen Corporate-Responsibility-Bericht 2019 veröffentlicht.

MAN Energy Solutions hat seinen Corporate-Responsibility-Bericht 2019 veröffentlicht.

(Bildquelle: MAN Energy Solutions)

MAN Energy Solutions hat unter dem Titel „Zukunft nachhaltig unternehmen“ seinen Corporate-Responsibility-Bericht 2019 veröffentlicht. Darin erneuert das Unternehmen sein Bekenntnis zur konsequenten Ausrichtung auf nachhaltige und emissionsarme Lösungen und gibt einen Überblick über den Fortschritt der Transformation. „Auch wenn aktuell alles Handeln im Schatten der Covid-19-Pandemie steht, dürfen wir den Schutz unseres Klimas nicht aus den Augen verlieren“, sagt Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender von MAN Energy Solutions.
Die strategische Ausrichtung von MAN Energy Solutions wird laut Unternehmen von der Erweiterung des Portfolios um nachhaltige Hybrid-, Speicher- und digitale Servicetechnologien getragen. Hier habe das Unternehmen 2019 Erfolge erzielt und wurde von kommunalen Energieversorgern in mehreren deutschen Städten mit dem Bau von hocheffizienten Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) beauftragt. MAN ist nach eigener Auskunft marktführender Anbieter dezentraler KWK-Kraftwerke in Deutschland. Auch auf europäischer Ebene konnte sich das Unternehmen in diesem Segment stark positionieren.
Messbare Fortschritte konnte MAN Energy Solutions außerdem mit Maßnahmen zu Klimaschutz und Energieeffizienz an seinen Produktionsstandorten erzielen. Im Vergleich zum Vorjahr seien die CO2-Emissionen um 26.000 Tonnen reduziert und wie schon im Vorjahr der Gesamtenergieverbrauch erneut gesenkt worden. Dabei stieg der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch auf 19,2 Prozent nach 7,7 Prozent im Vorjahr. Zudem habe das Unternehmen 2,3 Millionen Euro in Umweltschutzmaßnahmen an den Produktionsstandorten investiert. „Unser Ziel, die CO2-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2008 zu reduzieren, hatten wir bereits 2018 erreicht. Stand 2019 konnten wir die Emissionen sogar um 33 Prozent senken“, sagt Lauber weiter. Die Ausarbeitung neuer langfristiger Ziele soll im Laufe des Jahres 2020 erfolgen.





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