GüterslohBau eines Bus-Ports

Beim Spatenstich für den Bus-Port in Gütersloh, der in Zukunft bis zu 16 Elektrobussen eine Bleibe sowie Betankung mit Strom bieten wird.
v.l.; Jutta Hanitzsch, Leiterin Verkehrsbetrieb, Stadtbus; Alexander Janzen, Leiter Kfz-Technik und Werkstätten, Stadtbus; Bernd Brüning, Leiter Technische Dienste/Immobilien, Stadtwerke Gütersloh; Ralf Libuda, Geschäftsführer Stadtbus Gütersloh; Henning
(Bildquelle: Stadtbus Gütersloh)

Beim Spatenstich für den Bus-Port in Gütersloh, der in Zukunft bis zu 16 Elektrobussen eine Bleibe sowie Betankung mit Strom bieten wird.
v.l.; Jutta Hanitzsch, Leiterin Verkehrsbetrieb, Stadtbus; Alexander Janzen, Leiter Kfz-Technik und Werkstätten, Stadtbus; Bernd Brüning, Leiter Technische Dienste/Immobilien, Stadtwerke Gütersloh; Ralf Libuda, Geschäftsführer Stadtbus Gütersloh; Henning
(Bildquelle: Stadtbus Gütersloh)
Das Verkehrsunternehmen Stadtbus Gütersloh wird in den kommenden Monaten an ihrem Standort einen rund 1.200 Quadratmeter großen Bus-Port errichten. Wie Stadtbus Gütersloh mitteilt, wird der Port ausreichend Platz bieten, um darin künftig bis zu 16 Elektrobusse abzustellen und mit Strom zu laden. Der Busport, der wie ein riesiges Carport aussehen wird, sei insbesondere funktional konzipiert und auf die Anforderungen modernster Technik und Nachhaltigkeit konzentriert. Der Großteil der Arbeiten werde von Fachfirmen aus der Region ausgeführt. Während bei der Außenansicht vor allem die naturbelassene Fassade aus Fichtenholz auffallen wird, werde sich im Innern der Halle jede Menge Technik befinden. Schließlich werden dort langfristig bis zu 16 Elektrobusse gleichzeitig mit Strom betankt werden können. Dafür lasse das heimische Verkehrsunternehmen in einem zweiten Schritt die notwendige Lade-Infrastruktur installieren. Die Kosten für den Bau des Bus-Ports inklusive der Lade-Infrastruktur und notwendiger Werkstattausstattung werden sich voraussichtlich auf rund 4,5 Millionen Euro belaufen.
Die 16 Fahrzeuge werden Stadtbus Gütersloh zufolge im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung alternativer Antriebe von Bussen im Personennahverkehr“ des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Die Förderrichtlinie werde von dem Unternehmen NOW koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt. Allein für die E-Busse erhalte das Verkehrsunternehmen eine Zuwendung in Höhe von knapp 4,7 Millionen Euro.
Für die Lade-Infrastruktur im neuen Bus-Port und die erforderliche Werkstatteinrichtung wurde eine Förderung über den Nahverkehrsverbund Westfalen-Lippe (NWL) beim Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen angeworben, sodass auch hier ein wesentlicher Teil der Investitionskosten des Projekts durch Fördergelder gedeckt werden kann.
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