Samstag, 17. Oktober 2026

BremenGroßmarkt frisch beleuchtet

[08.12.2022] Mithilfe von Fördergeldern aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung werden bis März kommenden Jahres weitere Hallen des Bremer Großmarkts mit sparsamen und umweltfreundlichen LED-Leuchten ausgestattet.
Großmarkt Bremen treibt die Umrüstung auf LED-Leuchten voran.

Großmarkt Bremen treibt die Umrüstung auf LED-Leuchten voran.

(Bildquelle: Großmarkt Bremen)

Unter dem Motto „Frisch beleuchtet“ stellt der Großmarkt Bremen seine Beleuchtung bis März 2023 weiter auf LED um. Nachdem bereits ein Teil der Hallen im Frischezentrum in der Bremer Überseestadt mit der sparsamen und umweltfreundlichen Technik ausgestattet war, sollen nun weitere Hallen, das Außengelände, die Recycling- und Servicestation sowie das Verwaltungsgebäude des Großmarkts auf LED-Leuchten umgerüstet werden. Gefördert wird die Aktion mit einem Kostenpunkt von 684.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung für Bremen und Bremerhaven. Das geht aus einer gemeinsamen Presseinformation des Großmarkts Bremen und der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa hervor.
„Mit der Umrüstung sparen wir nicht nur Energie, sondern schonen auch die Umwelt. So können wir auf dem Großmarkt pro Jahr circa 290.000 Kilowattstunden Strom sparen. Das entspricht dem Verbrauch von circa 91 Bremer Haushalten“, erklärt dazu Lars Jansen, Bereichsleiter Großmarkt Bremen.
Der sparsame Umgang mit Ressourcen spielt beim Großmarkt bereits seit vielen Jahren eine große Rolle. So befindet sich auf den Dächern des Frischezentrums eine der größten Solaranlagen der Freien Hansestadt Bremen. „Mit den Solarpanels auf der rund 50.000 Quadratmeter großen Hallendachfläche wird seit dem Jahr 2010 jährlich circa ein Megawatt Strom produziert, der ins öffentliche Netz eingespeist wird. Damit ersparen wir der Umwelt rund 900 Tonnen CO2“, erläutert Großmarktleiter Jansen. Zudem sei der betriebseigene Fuhrpark bereits weitgehend auf Elektromobilität umgestellt. „Wir sind in puncto Klimaschutz schon ganz gut, mit Unterstützung des EFRE-Programms wollen wir noch besser werden“, so Jansen abschließend.





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