NetzWerkStadtStadtwerke Mengen beteiligen sich

Die Stadtwerke Mengen schließen sich der Energiekooperation NetzWerkStadt (NWS) an.
sitzend v.l.: Sabine Becker, Oberbürgermeisterin der Stadt Überlingen, Aufsichtsratsvorsitzende Stadtwerk am See; Stefan Bubeck, Bürgermeister der Stadt Mengen; Doris Schröter, Bürgermeisterin der Stadt Bad Saulgau; stehend v.l.: Alfred Müllner, Geschäfts
(Bildquelle: NetzWerkStadt GmbH & Co. KG)

Die Stadtwerke Mengen schließen sich der Energiekooperation NetzWerkStadt (NWS) an.
sitzend v.l.: Sabine Becker, Oberbürgermeisterin der Stadt Überlingen, Aufsichtsratsvorsitzende Stadtwerk am See; Stefan Bubeck, Bürgermeister der Stadt Mengen; Doris Schröter, Bürgermeisterin der Stadt Bad Saulgau; stehend v.l.: Alfred Müllner, Geschäfts
(Bildquelle: NetzWerkStadt GmbH & Co. KG)
Um einen weiteren Gesellschafter wächst jetzt die Energiekooperation NetzWerkStadt (NWS). Die Stadtwerke Mengen beteiligen sich mit einem Anteil von 33 Prozent an dem Unternehmen. Bisherige Gesellschafter sind das Stadtwerk am See sowie die Stadtwerke Bad Saulgau. „Als kleineres Unternehmen braucht man zunehmend verlässliche und kompetente Partner“, erklärt Mengens Bürgermeister Stefan Bubeck. „Mit der NetzWerkStadt arbeiten wir schon seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen und durch Bad Saulgau als Referenz war die Kooperation eine naheliegende Lösung.“ Wie das Stadtwerk am See meldet, betätigt sich NWS seit 2010 als Spezialdienstleister in den Bereichen Energiewirtschaft und technische Betriebsprozesse. Die Kooperation unterstütze insbesondere Betreiber von Strom-, Gas- und Wassernetzen in der Region Bodensee-Oberschwaben bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen, aber auch in der Umsetzung von Innovationen im technischen Netzbetrieb. Sabine Becker, Oberbürgermeisterin der Stadt Überlingen und Aufsichtsratsvorsitzende des Stadtwerks am See, sagt über die Kooperation: „Die Energieregion Bodensee-Oberschwaben wächst zusammen. Wir bauen weiter Kompetenz in der Region und vernetzen uns – das sind wirklich gute Nachrichten.“ Bad Saulgaus Bürgermeisterin Doris Schröter lädt auch weitere Gesellschafter ein: „Als Kooperation, die das Netzwerk bereits im Namen trägt, sind wir für weitere Versorgungsunternehmen immer offen.“
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