Intersolar EuropeBranchentreffpunkt der Solarwirtschaft
Vom 14. bis 16. Juni findet in München die Intersolar Europe statt. Wie die Veranstalter mitteilen, präsentieren in diesem Jahr in insgesamt elf Messehallen mehr als 1.250 Aussteller aus aller Welt ihre neuesten Produkte. Das Rahmenprogramm setzt sich aus Konferenzen, Foren und Side Events zusammen. Die Fachmesse bietet so Gelegenheit, aktuelle Trends, Technologien und Geschäftsmodelle zu beleuchten und sich gleichzeitig branchenintern zu vernetzen. Die Intersolar Europe ist Teil von The smarter E Europe und findet parallel zur ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe statt. Erwartet werden laut Veranstalter über 85.000 Besucher aus 160 Ländern.
Gleich zu Beginn der Messe und mit einem besonderen Augenmerk auf Europa stellt der Branchenverband SolarPower Europe seinen jährlichen „Global Market Outlook for Solar Power 2023-2027“ vor. Dabei werden die führenden Solarmärkte in den Blick genommen, von denen nationale Branchenvertreter vor Ort sein und in einer Panel-Runde über die Entwicklungen sprechen werden. Anschließend diskutieren Experten die aktuelle Lage sowie Strategien zur Beschleunigung des PV-Ausbaus und gehen der Frage nach, wie eine mögliche Wiederansiedlung der PV-Produktion nach Europa gelingen kann. In zwei Sessions widmet sich insbesondere die European Solar PV Industry Alliance (ESIA) der letzten Frage und skizziert dabei, was es zu einer solaren Renaissance in Europa braucht.
Intersolar Forum
Darüber hinaus legt das Programm noch weitere Schwerpunkte – von der Finanzierung von PV-Projekten über Hybridkraftwerke bis hin zu modernen Anwendungen, wie Agri-, Floating, oder Building-Integrated-PV. Das Intersolar Forum (Halle A3, Stand A3.150) bietet an allen drei Messetagen zahlreiche Impulsvorträge und Best Practices rund um aktuelle Themen und Trends der Solarbranche. Der erste Messetag steht dabei im Zeichen von Innovationen und neuen Lösungen. So geben die Finalisten des Intersolar AWARD Einblicke in ihre aktuellen Projekte und Lösungen. Im Anschluss stellen aufstrebende Start-ups neue Geschäftsmodelle und Produkte vor. Intelligent in Gebäude eingebettete PV-Lösungen runden den Tag thematisch ab. Am darauffolgenden Tag dreht sich alles um neue Technologien und Anwendungen. In diesem Rahmen gibt das Deutsch-Französische-Büro für die Energiewende (DFBEW) am 15. Juni einen Rundumschlag zum Thema Agri-PV und erläutert, wie es damit gelingt, landwirtschaftliche Erträge zu erhöhen und zeitgleich den Weg hin zur neuen Energiewelt zu beschleunigen. Abschließend widmet sich der letzte Messetag ganz dem Elektrohandwerk. Denn sie sind gefragt, wenn es darum geht, die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr miteinander zu vereinen.
Veranstaltung zu PV-Produktion
Die PV Manufacturing Stage (Halle A2, Stand A2.409) präsentiert an allen drei Messetagen Impulsvorträge und Expertenwissen rund um die PV-Produktion. Für eine Wiederansiedlung der PV-Produktionsstätten in Europa werden folgende Fragen dabei beantwortet: Ist das nötige Know-how vorhanden? Welche technischen Möglichkeiten gibt es? Und wie rentabel ist das gegenwärtig überhaupt? Zusätzlich dazu nutzen Experten die Fachbühne dafür, vielversprechende Technologien vorzustellen und Innovationen in Produktion und Herstellung der Solarzelle von morgen zu diskutieren. Partner der PV Manufacturing Stage sind der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und SolarPower Europe.
Um das Angebot für Besucher abzurunden, finden zahlreiche Side Events vor Ort in München statt. So halten die Vereinten Nationen beispielsweise das Side Event „Decentralized Energy Production: the UN and German Companies Side by Side“. Auf dieser Informationsreise stellen teilnehmende UN-Organisationen ihre Aktivitäten und Bedürfnisse in Bezug auf die dezentrale Energieerzeugung vor.
Darüber hinaus ist ein weiteres Highlight unter den Side-Events die Konferenz „Women Energize Women“. Am 15. Juni ab 10:30 Uhr wird es ganztägig im International Congress Center Messe München (ICM) um die Gleichstellung der Geschlechter in der Energiebranche gehen. Hierbei handelt es sich um ein Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kooperation mit The smarter E Europe und dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar).
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